Teamwork: Die Vermögensberatung stellt sich vor

«Wenn das Ihr Geld wäre, was würden Sie damit machen?» Diese Frage stellen die Kundinnen und Kunden unserem Team der Vermögensberatung immer wieder. Leiter Michael Lüdin und seine Teamkollegen Sandro Gruber, Daniele Picci und Daniel Vogel kennen die Antwort. Ihr Ziel? Das Potenzial, das in den Vermögen steckt, auszuschöpfen. Damit die Kundschaft das Beste aus ihren Anlagen herausholen kann – und vor allem ein gutes Gefühl dabei hat. Worauf es ankommt und was das Team zusammenhält, erzählen die vier Berater im Interview.

Was braucht es, um in der Vermögensberatung zu arbeiten?
Daniel Vogel: Es ist wichtig, die Bedürfnisse der Kundschaft zu spüren. Ansonsten ist die Beratung nicht nachhaltig. Wie risikobereit ist die Kundin oder der Kunde? Und welche Pläne hat er oder sie mit dem Vermögen?  Als Berater musst du diese Fragen im Voraus klären.

Daniele Picci: Eine Kundin findet Obligationen sinnvoll, eine andere möchte ihr Vermögen mit einem Vermögensverwaltungsmandat aktiv verwalten lassen. Da müssen wir kreativ sein und möglichst viele Ideen bereithaben. So finden wir eine auf die Kundin oder den Kunden zugeschnittene Lösung.

 

Welche Frage stellen euch die Kundinnen und Kunden am häufigsten?
Michael Lüdin: «Wenn das Ihr Geld wäre, was würden Sie damit machen?». Oft wissen die Leute nicht, welche Möglichkeiten es gibt. Beispielsweise kommen sie über eine Erbschaft oder eine Pensionskassen-Auszahlung zu Geld – und haben Respekt davor, die für sie richtige Entscheidung zu treffen.

 

Was ist das Schönste an eurem Job?
Sandro Gruber: Es gibt keinen Stillstand. Es kommen immer wieder neue Produkte auf den Markt. Wenn ich 30 Jahre zurückschaue, hatten wir noch kein E-Banking oder Bitcoins. Auch in Zukunft wird es Neuerungen geben, die wir uns heute gar noch nicht vorstellen können. Wichtig ist, dass man offen bleibt für Neues und das erworbene Wissen für die Kundschaft nutzt.

 

Habt ihr ein spezielles Ritual im Team, das ihr pflegt?
Daniel Vogel: Morgens trinken wir immer einen Kaffee zusammen und tauschen uns aus – ob übers vergangene Wochenende, über Sport oder über neue Bankprodukte. Und Ende Monat gibt es jeweils einen «Walk and Talk» mit unserem Chef. Beim Spaziergang in der Natur entstehen gute Diskussionen, die in einem kleinen Kämmerchen drinnen vielleicht so nicht aufkommen würden.

 

Was ist bei der Raiffeisen Allschwil-Schönenbuch anders als bei anderen Banken?
Sandro Gruber: Die Nähe zu unseren Kunden ist der entscheidende Erfolgsfaktor. Im Laufe der Zeit wird die Kundenbindung intensiver, auch persönliche Dinge kommen zu Sprache. Wie eine Pflanze gedeiht und wächst die Kundenkundenbindung, aber sie benötigt wie jede Pflanze entsprechende Pflege.

 

Wie unterscheiden sich die Persönlichkeiten in eurem Team?
Daniele Picci: Wir sind vier Charaktere mit unterschiedlichen Interessen. Sandro Gruber ist ein leidenschaftlicher Gastgeber, Daniel Vogel hat einen grünen Daumen, Michael Lüdin fährt gerne Motorrad und ich habe Benzin im Blut.

 

Ihr seid auch vom Alter her ein gut durchmischtes Team. Wie profitieren die Jüngeren von den Älteren – und umgekehrt?
Daniel Vogel: Die Jüngeren profitieren sicher von unseren langjährigen Beziehungen zu unserer Kundschaft. Dabei hat man finanziell, privat und beruflich vieles von ihnen mitbekommen. Dieses Wissen geben wir gerne weiter. Dafür kann ich von den Jüngeren aufgrund der laufenden Fachausbildungen immer wieder dazulernen.

 

Was wünscht ihr euch für die Zukunft?
Das Vertrauen der Kunden weiterhin festigen zu können und die langjährige Erfolgsgeschichte der Raiffeisenbank Allschwil-Schönenbuch im 21. Jahrhundert weiterzuführen. Und nicht zuletzt: gemeinsame Erfolge feiern!