Geschäftsbericht

Geschäftsbericht 2012

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Raiffeisen geniesst grosses Kundenvertrauen

Die Raiffeisenbank Appenzell blickt auf ein erfolgreiches Jahr der Genossenschaft zurück. Der hohe Zufluss an Kundengeldern bestätigt das grosse Kundenvertrauen. Auch bei der Vergabe von Hypotheken dürfen wir wiederum ein hohes Wachstum ausweisen. 

Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012

Raiffeisen ist die vertrauenswürdigste Bank der Schweiz

Bereits zum 10. Mal in Folge ist Raiffeisen zur vertrauenswürdigsten Bank der Schweiz gewählt worden. Dies zeigt das Ergebnis der bereit angelegten Studie «European Trusted Brands 2012». Raiffeisen konnte sich in den vier Schlüsselkategorien (Qualität, Preis/Gegenwert, Image und Kenntnisse der Kundenbedürfnisse) deutlich von ihren Mitbewerbern  abheben und schnitt ausgezeichnet ab. Raiffeisen wird als etablierte, freundliche und lokal verankerte Bank wahrgenommen. Das Interesse der Kunden wiederspiegelt sich auch in der hohen Teilnehmerzahl an der Generalversammlung, wo die Genossenschafter ihre Rechte direkt ausüben und mit dem Verwaltungsrat, der Bankleitung und den Bankangestellten in Kontakt treten können. Die Bankbehörden stammen aus den Reihen der Bevölkerung und werden direkt gewählt. Wir verpflichten uns gegenüber unseren Kunden zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem uns anvertraute Geld und zu einem sehr risikobewussten Agieren im Kreditgeschäft.

Grossens Vertrauen in Raiffeisen

Die Raiffeisenbank Appenzell freut sich sehr über den unverminderten Zufluss an Kundengeldern (+10,6%). Die Kunden wählen dabei immer noch bevorzugt die Spar- und Anlageform (+12,0%) oder übrige kurzfristige Anlagemöglichkeiten (+15,8%) für ihr Vermögen.

Kontrolliertes Wachstum auf hohem Niveau 

Auch die Kundenausleihungen weisen ein hohes Wachstum von 38,1 Mio. Franken aus. Die Hypothekarausleihungen tragen mit einem Plus von 11,2% zu diesem guten Ergebnis bei (Vorjahr +9,3%).

Warten aus das prognostizierte Wachstum an den Finazmärkten

Das lang prognostizierte und erhoffte Wachstum an den Finanzmärkten lässt weiter auf sich warten. Angestrengt versuchen einige Euroländer, ihren Wirtschaftshaushalt in Balance zu bringen. Die Schweizerische Nationalbank verteidigt den Franken gegenüber dem Euro weiterhin - und dies bisher erfolgreich - auf einem Mindestkurs. Damit unterstützt sie die Schweizer Wirtschaft. Die Anleger reagieren zurückhaltend und beobachten die Entwicklungen. Vor diesem Hintergrund entwickelte sich auch das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft mit einem Rückgang von 0,7%.

Zinsengeschäft unter Druck

Das weiterhin sehr tiefe Zinsniveau und der Konkurrenzdruck manifestieren sich in einer tiefen Zinsmarge. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft reduzierte sich leicht um 1,4% und konnte mit dem Volumenwachstum nicht mithalten. Das Handelsergebnis hat sich mit einem Minus von 3,6% leicht rückläufig entwickelt. 

Geschäftsbericht 2012 (PDF, 560KB)