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Interview mit Stephanie Bielmann

17.06.2016 |
  • Unser Unternehmen

Ein ganz spezielle Bank – die Leiterin der Geschäftsstelle Muri erzählt uns in einem kurzen Interview, was Ihre Bank so besonders macht und warum Sie keine Schalter-Geschichten zum Besten geben kann.

 

Was für Menschen arbeiten bei der Raiffeisenbank Muri?

(lacht) Nur nette! Wir sind ein recht kleines Team, ein Quartett. Es ist immer schwer sich selbst zu beurteilen, unsere Kunden sind hierfür sicher eine aussagekräftigere Quelle. Versuchen wir es trotzdem: Ich glaube und wünsche mir, dass wir ein freundliches Team sind, das Spass an der Arbeit und an dem Umgang mit Menschen hat. Innerhalb unseres Teams besteht ein grosser Altersunterschied, das möchte ich besonders hervorheben. Dadurch können wir unseren Kunden von jung bis alt immer auf Augenhöhe begegnen.

 

Wofür lieben Sie Ihre Raiffeisenbank?

Stephanie Bielmann
Stephanie Bielmann, Leiterin der Geschäsftsstelle Muri


 Das Wort Lieben ist vielleicht etwas stark. Wie bereits erwähnt, sind wir ein kleines Team, d.h. wir kennen unsere Kunden und sie kennen uns. Wir reden mit ihnen neben der professionellen Beratung auch mal über Gott und die Welt. Das schafft Nähe zum Kunden und umgekehrt. Wir schätzen das ausserordentlich und sind auch ein klein wenig stolz darauf. 

Welches ist Ihr jährliches Highlight?

Unsere jährliche Generalversammlung – würde ich antworten, wenn es denn eine geben würde. Wir kommen aber nicht in den Genuss. Als Niederlassung von Raiffeisen Schweiz haben wir keine Genossenschaftler und somit auch keine GV. 

Ein besonderes Highlight, ganzjährig, ist unsere Geschäftsstelle. Eine Bank, die so gar nicht die klassische Vorstellung einer Bank erfüllt. Eine Bank mit Wohlfühlcharakter. Weitere Highlights, das klingt jetzt etwas in den Mund gelegt, ist es aber nicht, sind für mich erfolgreiche Beratungen. Ein zufriedener Kunde ist einfach immer wieder schön.

 

Wie engagieren Sie sich lokal?

Lokales Engagement ist für uns sehr wichtig. Wir engagieren uns in vielfältiger Art und Weise in der Region: von Fussball über klassische Musik bis hin zum Gewerbeverein und noch einiges mehr. Für uns als noch relativ junge Bank, wir haben vor zwei Jahren eröffnet, bietet das eine gute Möglichkeit, die Menschen aus unserem Geschäftsumfeld besser kennenzulernen und uns als Bank vorzustellen.

 

Welches war Ihr speziellstes Erlebnis am Schalter?

(lacht) Mit einem typischen Bank-Schalter kann ich leider nicht dienen. Auch die typische Bankatmosphäre fehlt. Teil unseres Konzeptes ist es, Nähe zu schaffen und den Dialog mit unseren Kunden zu fördern. Sie nicht nur wortwörtlich in der Schalterhalle zu empfangen, sondern auf Augenhöhe abzuholen. Das ist eine schöne Aufgabe, die jeden Tag spezielle Erlebnisse schafft.