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Du willst an die Street Parade und bist knapp bei Kasse? So gehts!

08.08.2017 |
  • Erlebnis

Du bist ein Partytier, hast aber ein kleines Budget? Mit diesen fünf Tipps feiert auch dein Portemonnaie!

Nächsten Samstag ist es wieder soweit: Zürich verwandelt sich in eine einzige Techno-Tanzfläche. Mit dabei sind auch die Freundinnen Mirjana und Veronique sowie David (alle 24). Die beiden Freundinnen sind bereits alte Rave-Hasen – diesen Samstag besuchen sie ihre fünfte Street Parade. «Da treffen die verrücktesten Leute jeden Alters aufeinander! Alle mit dem Ziel, eine gute Zeit zu haben.» Auch David ist seit Jahren eingefleischter Electro-Liebhaber, besucht diesen Samstag aber erst zum zweiten Mal die Street Parade. Alle drei sind jung und alle haben gemein: Sie müssen aufs Geld achten. Mit diesen fünf Tipps kommt das Feiern dennoch nicht zu kurz:

 

1. Setz dir ein Budget! 

Video: via giphy

 

Wenn du am liebsten bar bezahlst, legst du deinen Betrag am besten bereits am Bancomat fest. David wird mit 100 Franken an die Street Parade reisen, und auch die beiden Frauen starten mit einem 100er-Nötli. Gerade wenn man abends noch im Club weiterfeiern will, sei es schwierig bei diesen 100 Franken zu bleiben. Ihre Schmerzgrenze haben Mirjana und Veronique deshalb bei 200 Franken gesetzt: «Schliesslich ist die Street Parade ja nicht die einzige Party des Monats!»

 

2. Überleg dir im Vorfeld, wofür du dein Geld ausgeben willst!

Video: via giphy

 

Ist das Geld erst einmal im Portemonnaie, ist es meist auch schnell ausgegeben. Damit die Party bei dir nicht schon am Nachmittag endet, überlegst du dir am besten vorher, was du von deinem Budget bezahlen willst und was du besser von zuhause mitnimmst. Für Veronique beispielsweise ist klar: Bei den alkoholischen Getränken will sie nicht sparen. «Bier muss halt einfach kalt getrunken werden – das nehmen wir mit Sicherheit nicht mit.» Ihr wollt später noch in einen Club? Auch das solltest du bei deinem Budget im Vorfeld einrechnen – die Eintritte sind nicht gratis und die Drinks im Club noch viel weniger.

 

3. Nimm genügend Wasser mit!

Video: via giphy

 

Getränke an Grossanlässen zu kaufen, wird schnell teuer. Da sollte dein Geld nicht auch noch fürs Wasser draufgehen! Kein Wasser zu trinken, ist bei einem Hitzetag wie kommendem Samstag aber ebenfalls eine schlechte Idee. «Eine 1,5 Liter Mineralflasche in jeder Tasche ist ein Muss», sagt Mirjana. Auch David und seine Freunde werden ihr Wasser selbst mitnehmen.

 

4. Es muss nicht immer Essen vom Food-Stand sein!

Video: via giphy

 

Feiern macht hungrig. Wenn du wenig Geld hast, lohnt es sich, fürs Essen auch mal das Partygelände zu verlassen oder – noch besser – zuhause kräftig zuzulangen. «Wir schauen, dass wir vor der Street Parade zuhause bereits genug essen», sagt David. Wenn du später doch noch Hunger hast, sparst du am meisten, wenn du Essen und Getränke im Supermarkt besorgst. «Vom Bellevue aus ist man schnell im Denner oder bei der Migros – wir werden zwischendurch da einkaufen.»

 

5. Twintet euch aus!

Wer kennt das nicht: Du holst Getränke für die ganze Gruppe und hörst geschätzte zehn Mal: «Ich bezahls dir zurück, sobald ich wieder Münz hab!», oder: «Ich bezahl die nächste Runde!» Und mindestens die Hälfte der Gruppe hat den Überblick spätestens nach dem dritten Bier verloren. Um das zu vermeiden, lädt ihr Euch am besten bereits vor der Street Parade die App «Raiffeisen Twint» auf Smartphone. Damit könnt ihr nicht nur unkompliziert kontaktlos an der Kasse bezahlen, sondern euch auch innert Sekunden die Schulden ausgleichen – funktioniert auch nach dem dritten Bier noch!