Der attraktive Wirtschaftsplatz Schweiz

Schützen Sie sich gegen Währungsturbulenzen!

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Die Eurozone ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz. Hält die Franken-Stärke weiter an, belastet dies die Schweizer Wirtschaft. Vor allem exportorientierte heimische Unternehmen sind gefordert, denn der starke Franken benachteiligt ihre preisliche Wettbewerbsfähigkeit. Höchste Zeit also, um Massnahmen zu ergreifen. 

Der Euro ist die wichtigste Fremdwährung für Schweizer KMU, die im Export und Import tätig sind. Der drohende ungeregelte Brexit, der Handelskonflikt zwischen China und den USA sowie weitere Risikofaktoren verschärfen die Situation rund um die Frankenstärke. 

 

Absichern mit Devisenstrategie 

Da Wechselkursrisiken das Grundgeschäft eines Unternehmens nachhaltig beeinträchtigen können, empfiehlt Devisenexperte Rosario Loria den Schweizer Unternehmen eine Devisenstrategie zu entwickeln. Mit einer wirksamen Strategie können sich die exportorientierten Schweizer Firmen vor weiteren Währungsturbulenzen schützen, sich gegen Verluste absichern und schaffen sich Planungssicherheit. Konkret heisst dies, dass Unternehmerinnen und Unternehmer jene Zahlungsströme erfassen sollten, welche Wechselkursrisiken ausgesetzt sind. Dabei müssen sie aber berücksichtigen, dass diese sich ändern können, falls der Franken weiter steigt. 

Höchste Zeit zu handeln

Spätestens Ende Oktober, beim angesetzten Tag des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, kann es zu neuen Währungsschwankungen und Unsicherheiten kommen. Warten Sie also nicht ab, es ist an der Zeit, sich zum Thema Devisen mit Ihrer Bank auszutauschen.

Rosario Loria, Devisen-Spezialist Treasury & Markets bei Raiffeisen Schweiz

 

 

 

«Vielen fehlt das Bewusstsein für die Risiken»