Notenbanken halten Zinsen noch lange tief

Auch während der Corona-Krise blieben der Hypothekarmarkt stabil und die Finanzierungskonditionen attraktiv.

Zinsentwicklung seit 2000

Zinsprognosen 2000-2020

 

 

 

 

 Zinsprognosen für Raiffeisen-Hypotheken

Zinsprognosen für Raiffeisen-Hypotheken

 

 

Stabile Hypothekarzinsen

Die rekordschnelle Entwicklung verschiedener Impfstoffe gegen das neuartige Coronavirus hat die Stimmung an den Finanzmärkten verbessert. An den tiefen Zinsen hat dies jedoch nichts geändert, denn die grossen Notenbanken sind weiterhin bestrebt, die Finanzierungskonditionen niedrig zu halten.

Sowohl die US-Notenbank als auch die Europäische Zentralbank stehen bereit, so viele zusätzliche Anleihen wie nötig zu kaufen, um die Zinsen weiter tief zu halten. Beide planen zudem, die Leitzinsen noch auf Jahre hinaus unverändert niedrig zu lassen, selbst wenn die Pandemie dereinst überwunden ist. Dafür spricht nicht zuletzt auch die hohe Staatsverschuldung, die mit der Pandemie nochmals kräftig zugenommen und in den Industrieländern den bisherigen Rekord aus dem Zweiten Weltkrieg überschritten hat.

Die SNB wiederum setzt unverändert auf Devisenmarktintervention, auch nachdem die Schweiz vom US-Finanzministerium als Währungsmanipulator eingestuft wurde. Denn eine Zinssenkung noch tiefer in den Negativbereich will die SNB wenn möglich verhindern. Eine Zinserhöhung wiederum ist noch für mehrere Jahre nicht in Aussicht, weshalb die Hypothekarzinsen weiterhin nahe an ihren Rekordtiefs bleiben dürften. Zwischenzeitliche Ausschläge nach oben oder unten sind zwar nicht auszuschliessen, grundsätzlich bleiben die Finanzierungskonditionen für Wohneigentum aber sehr attraktiv.

 

Wohin entwickeln sich die Zinsen?

Zinsprognosen für Raiffeisen-Hypotheken abonnieren und von folgenden Vorteilen profitieren:

 

✓ schneller Überblick zur vergangenen Zinsentwicklung

✓ informative Aussagen zum aktuellen Zinsniveau

✓ Ausblick auf die zukünftige Zinsentwicklung