Inside Raiffeisenbank Kelleramt-Albis

Bruno Hagenbuch - Privatkundenberater

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Bruno Hagenbuch bei der
Raiffeisenbank Kelleramt-Albis

Bruno Hagenbuch arbeitet seit dem 01. April 1990 bei der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis. Zuerst 8 Jahre als Bankleiter-Stellvertreter, danach rund 6 Jahre als Vorsitzender der Bankleitung. Seit  Bruno Hagenbuch den Vorsitz der Bankleitung abgegeben und sich am
31. Dezember 2015 definitiv aus dem Bankleitungsgremium zurückgezogen hat, geht er seiner Berufung als Privatkundenberater Individual nach und betreut seine Kunden in sämtlichen finanziellen Angelegenheiten. 
Bruno Hagenbuch ganz privat
Bruno Hagenbuch, geboren 1964, ist in Oberlunkhofen aufgewachsen. Er ist mit Conny Hagenbuch-Brem verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Joëlle (24 Jahre), ist soeben als Primarschullehrerin ins Berufsleben eingestiegen. Aline (22 Jahre) hat die kaufmännische Ausbildung abgeschlossen und studiert Kommunikation. Familie Hagenbuch ist seit vielen Jahren in Fischbach-Göslikon zuhause. Bruno Hagenbuch ist ein Naturmensch und geniesste es (bei jedem Wetter) im Freien zu sein. In seiner Freizeit fährt er Velo und wandert gerne und viel.
 

 

Bruno Hagenbuch, Sie arbeiten seit bald 30 Jahren bei der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Ganz speziell sind natürlich die Abwechslung und die täglichen Herausforderungen. In der Beratung gibt es keine Langeweile. Jeder Kundenkontakt ist spannend, keiner ist wie der andere. Alle sind interessant und lehrreich. Faszinierend ist für mich auch der Umstand, dass ich in Oberlunkhofen aufgewachsen bin und dadurch "Land und Leute" kenne. Es ist schön, in dieser vertrauten Umgebung arbeiten zu dürfen. 

Auf dem Weg zu einer SAC-Hütte.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Als Ausgleich zum Büroalltag geniesse ich in der Freizeit die Natur mit zügigen Spaziergängen in der Umgebung, Velotouren (noch ohne E-Bike) oder Bergwanderungen. In den Bergen darf es durchaus ab und zu eine mehrtägige Wanderung von SAC-Hütte zu SAC-Hütte, oberhalb der Baumgrenze, sein. 

Gibt es Parallelen zwischen Ihrem Beruf und Ihrem Hobby?
Ganz spontan hätte ich gesagt, nein überhaupt nicht. Wenn ich aber meinen Beruf mit einer Bergtour vergleiche, braucht es beiderorts Ausdauer, Geduld und Durchhaltewillen. Sowhol im Bankberuf wie in den steilen Bergen darf es keine Fehltritte geben. Eine sorgfältige Vorbereitung und eine umsichtige Planung sind in der Kundenberatung und auch bei jeder Wanderung nötig. 

Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht ein ausgewogenes Privatleben?
Ein ausgewogenes Privatleben ist wichtiger denn je. Die Schnelllebigkeit, unsere 24-Stunden-Gesellschaft, die Hektik und Ungeduld machen je länger je mehr nicht nur der älteren Generation zu schaffen, nein auch unsere Jungen haben vermehrt Mühe damit. Im Privatleben lässt sich am einfachsten abschalten und ausruhen. Das Privatleben soll Gelegenheit bieten, Energie zu tanken.

 

"Das Privatleben soll Gelegenheit bieten, Energie zu tanken."

Die Raiffeisenbank Kelleramt-Albis feiert in diesem Jahr das 100-jährige Jubiläum: Sie selbst sind schon bald 30 Jahre bei der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis tätig. Was hat sich in den vergangenen 30 Jahren aus Sicht eines Mitarbeiters verändert?
Der Tagesablauf hat vor 30 Jahren schon ziemlich anders ausgesehen. Damals haben wir zum Beispiel die Wertschriftendepot-Auszüge noch mit der Schreibmaschine erstellt. Das Archiv war früher mühsame Handarbeit. Heute - dank der Digitalisierung - sind die Akten elektronisch, platzsparend und einfach abrufbar. Weiter hat im Verlaufe der letzten Jahre die Regulierung sehr stark zugenommen. Die laufend neuen Weisungen, zum Beispiel von der Finanzmarktaufsicht oder der Revisionsstelle, sind nicht immer einfach verständlich und engen den "Spielraum" stark ein. Was aber in all den Jahren unverändert geblieben ist, sind die Grundwerte, die für eine gute Geschäftsbeziehung nötig sind: gegenseitiges Vertrauen, Ehrlichkeit und Respekt. 

Bruno Hagenbuch, haben Sie Träume für Ihre Zukunft?
Nun, ich bin viel mehr ein Realist als ein Träumer. Statt Träume habe ich eher Wünsche für meine Zukunft. Ich wünsche mir gute Gesundheit, damit ich noch viele SAC-Hütten besuchen und den einen oder anderen (einfachen) Viertausender besteigen kann.