Inside Raiffeisenbank Kelleramt-Albis

Matthias Bär - Leiter Geschäftsstelle

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Matthias Bär bei der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis

Matthias Bär arbeitet seit dem 15.02.2005 bei der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis. Der ausgebildete Betriebsökonom HWV und Certified Financial Planner CFP® leitet seit 15 Jahren die Geschäftsstelle in Affoltern am Albis.

Matthias Bär ganz privat

Matthias Bär, geboren 1965, ist in Tägerwilen TG
am schönen Bodensee aufgewachsen. Er wohnt mit seiner Lebenspartnerin, Franziska Casagrande, in Hedingen. Zu der Patchwork-Familie gehören 5 erwachsene Kinder. In der Freizeit spielt er Golf, fährt Ski, reist sehr gerne und geniesst einen guten Tropfen Rotwein. Matthias Bär engagiert sich in örtlichen Gewerbevereinen und ist im Business Club Albis für die Finanzen zuständig.

Matthias Bär, herzliche Gratulation zum 15-jährigen Raiffeisen-Jubiläum! Was hält Sie seit 2005 bei der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis?

Den Kunden vollumfassend beraten zu können. Beim klassischen Retail-Banking sind wir oftmals Hauptbankbeziehung und decken die ganzen finanziellen Angelegenheiten ab. Wir begleiten den Kunden, zum Beispiel vom Vermögensaufbau zum Erwerb von selbstbewohnten Wohneigentum, bis hin zur Pensionsplanung und Nachlassplanung. 
Ein grosses Plus ist natürlich auch der Arbeitsweg. In wenigen Minuten bin ich von meinem Wohnort in Hedingen am Arbeitsplatz. Das ist Lebensqualität.

Sie haben vor 15 Jahren von einer Privatbank zu Raiffeisen gewechselt. Wo sehen Sie die wesentlichen Unterschiede zwischen den beiden Unternehmensformen?

Der wichtigste Unterschied besteht innerhalb der einzelnen Geschäftsfelder. Die Privatbank konzentriert sich auf die Anlageberatung und Vermögensverwaltung und deckt damit oftmals nur einen Teil der finanziellen Aspekte des Kunden ab. Bei Raiffeisen - als grösster Hypothekargläubiger der Schweiz - kommen zusätzlich Finanzierungen hinzu. Die Beratung ist somit ganzheitlicher. Daneben ist sicherlich die Unternehmenskultur eine andere. Angefangen bei der Du-Kultur bei Raiffeisen bis hin zu den kurzen Entscheidungswegen. Als grossen Vorteil sehe ich auch, dass die unabhängige Raiffeisenbank in vielen Bereichen autonom entscheiden kann.

Matthias Bär und Franziska Casagrande
Matthias Bär reist gerne: Hier zusammen mit seiner Lebenspartnerin, Franziska Casagrande, im Nationalpark "Torres del Paine" in Chile.

Was gefällt Ihnen am besten am Beruf?

Es ist spannend, die Kunden in den unterschiedlichen Lebensphasen finanziell begleiten zu dürfen. Das heisst, auf all die individuellen Anfragen, Bedürfnisse und Wünsche der Kunden eingehen, ihnen Lösungswege aufzuzeigen und diese in Einklang mit den internen und externen Vorgaben und Regulatorien zu bringen, damit am Schluss eine zufriedenstellende und langjährige Kundenbeziehung entsteht. Kein Gespräch ist wie das andere. 

Ihr Hobby ist golfen. Was fasziniert Sie am Golfsport?

Das Golfspiel ist ein idealer Ausgleich zum beruflichen Alltag. Und obwohl auch ich beim Golfspiel einen gewissen Ehrgeiz an den Tag lege, entspannt mich die Atmosphäre auf dem Golfplatz. Ich bewege mich an der frischen Luft und befinde mich inmitten einer atemberaubenden Natur. Zudem fördert das Golfspiel die Konzentration und die Kreativität. Jeder Ball liegt anders und es braucht ein gutes Beurteilungsvermögen. Daneben gefällt mir das Gemeinschaftsgefühl mit den Mitspielern auf dem Platz, inklusive anschliessendem geselligem Beisammensein. So sind schon viele gute, langjährige Kontakte entstanden.

Matthias Bär
Matthias Bär ist nicht nur begeisterter Golfspieler sondern auch Weinliebhaber.

Herr Bär, wie viel Zeit verbringen Sie auf dem Golfplatz?

Dies ist natürlich saisonal bedingt. In der eigentlichen Saison von März bis Oktober versuche ich, wenn möglich, einmal pro Woche eine 9- oder 18-Loch Runde zu spielen sowie ein, zwei Stunden auf der Driving-Range zu verbringen. Mit dem kleinen weissen Ball beschäftige ich mich durchschnittlich 3 bis 5 Stunden pro Woche.

Wie wichtig ist die Work-Live-Balance, um einen guten Job machen zu können?

Diese ist wichtiger denn je. Sei es die Familie, die Partnerin, der Freundeskreis etc. bieten Gelegenheit, die Batterien aufzuladen und Energie zu tanken.

Kommen wir nochmals zurück auf Ihr Jubiläum. Sie haben als Treuegeschenk Ferien erhalten. Was machen Sie damit?

Sofern es die Situation zulässt, werde ich im Herbst, zusammen mit meiner Partnerin, ca. 3.5 Wochen in Botswana und Südafrika verbringen. In Botswana die unberührte Tierwelt betrachten und in Südafrika Golf spielen und einfach einmal nichts tun und ein feines Essen bei einem guten Tropfen Rotwein geniessen.