Ihre Raiffeisenbank Kelleramt-Albis

Geschäftsberichte

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Starkes Wachstum im Kerngeschäft

Die Raiffeisenbank Kelleramt-Albis (nachfolgend Raiffeisenbank genannt) erzielte im Geschäftsjahr 2016 ein starkes Wachstum bei den Kundeneinlagen. Auch die Hypothekarausleihungen entwickelten sich weiterhin positiv. Der Jahresgewinn stieg trotz angespanntem Wirtschaftsumfeld um +0,4 Prozent auf 1’301’323 Franken.

 

Führend im Hypothekargeschäft 
Mit einem Wachstum um +1,8 Prozent auf 801,4 Mio. Franken behauptete die Raiffeisenbank erfolgreich ihre starke Position im Hypothekargeschäft. Dank sorgfältiger Risikoprüfung wurde die hohe Qualität des Hypothekarportfolios aufrechterhalten. Die Wertberichtigungen für Ausfallrisiken waren im Verhältnis zu den Kundenausleihungen sehr tief.

Zufluss an Kundeneinlagen 
Das Wachstum der Kundeneinlagen hat den Zuwachs der Ausleihungen übertroffen. Die Verpflichtungen aus Kundeneinlagen stiegen um +4,0 Prozent auf 804,3 Mio. Franken. Dies widerspiegelt das Vertrauen der Kundinnen und Kunden in Raiffeisen.

Stabiler Jahresgewinn 
Das Zinsengeschäft erwies sich wiederum als wichtigste Ertragsquelle: Der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft konnte um +1,2 Prozent auf 10,46 Mio. Franken gesteigert werden. Nach Berücksichtigung von Wertberichtigungen und Verlusten erreichte der Netto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft 10,25 Mio. Franken. Damit trug er 87,3 Prozent zum Geschäftsertrag bei. Aufgrund der Volatilität der Märkte lag der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft mit 838’314 Franken (-16,7 Prozent) unter dem Vorjahresniveau. Auch der Erfolg aus dem Handelsgeschäft bewegte sich mit 452’325 Franken (-11,6 Prozent) tiefer. Der Jahresgewinn betrug 1’301’323 Franken (+0,4 Prozent).

Investitionen in die Zukunft
Mit dem erfolgten Personalausbau stärkt die Raiffeisenbank die Beratungskompetenz und investierte mit baulichen und technischen Massnahmen in die Zukunft. Der Geschäftsaufwand ist 2016 entsprechend gestiegen und führte zu einem Anstieg des Sachaufwands um +10,7 Prozent sowie des Personalaufwands um +10,0 Prozent. Die Cost-Income-Ratio lag mit 59,1 Prozent weiterhin auf gutem Niveau.