Interviews mit unseren Lernenden

Andrin Plüss

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«Besonders gefallen haben mir die Kundengespräche, an die ich die Kundenberaterinnen und Kundenberater begleiten durfte.»

Andrin Plüss
Lehrabsolvent 2021

Andrin, du bist fast am Ende der dreijährigen Lehre, wie hast du Zeit bei unserer Bank erlebt?

Die drei Jahre gingen wie im Flug vorbei. Ich habe das Gefühl, als hätte ich gerade angefangen und nun habe ich die Abschlussprüfungen hinter mir. In meinen drei Jahren hier durfte ich vieles erleben. Sei es die verschiedenen Abteilungen, die ich besuchen durfte oder auch den Ausflug in den Europapark, den ich mitorganisieren durfte.

Was mir natürlich auch in Erinnerung bleiben wird, ist die Zeit mit Corona. Corona prägte die Hälfte meiner Lehrzeit. Besonders am Anfang war es ein spezielles Gefühl mit dem Homeschooling. Zusätzlich dazu waren am Arbeitsplatz jeweils nur die Hälfte der Mitarbeitenden vor Ort. Aber alles in allem waren es drei sehr tolle Jahre, in denen ich viele Erfahrungen sammeln konnte.

Wenn du an den Beginn deiner Lehre denkst, was kommt dir in Sinn?

Am Anfang war es für mich sehr ungewohnt, dass man nun plötzlich praktisch nur noch mit Erwachsenen zu tun hatte. Während der Schulzeit waren praktisch alle gleich alt. Jedoch hat man sich schnell daran gewöhnt und ich denke, dass das auch meine Entwicklung etwas beschleunigt hat. Zu Beginn musste man viele Informationen aufnehmen und deswegen war ich am Anfang an den Abenden relativ fertig und müde.

Ebenfalls eine grosse Veränderung war, dass man mehr Verantwortung übernehmen musste. Vorher hatte man immer Leute, die genau sagten, was man zu tun hat. Das war eine grosse Umstellung.

Welche Abteilung hat dir am besten gefallen und wieso?

Am besten hat mir die Abteilung PKI (Privatkundenberatung) gefallen. Besonders gefallen haben mir die Kundengespräche, an die ich die Kundenberaterinnen und Kundenberater begleiten durfte. Im Allgemeinen hat mir das Thema Kredit/Hypothek sehr gut gefallen. Ich fand es schön, wenn man eine Person beim Verwirklichen des «Traum eines Eigenheimes» begleiten konnte.