Coronavirus: Achtung vor Betrugsmaschen & Infos zum aktuellen Bankbetrieb

Coronavirus: Achtung vor Betrugsmaschen

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Auf Grund des Coronavirus sind vermehrt Online-Betrüger unterwegs. Aktuell werden folgende drei Betrugsmaschen besonders oft angewendet:

Money Mule
Mit attraktiven Stellenangeboten rekrutieren Kriminelle hauptsächlich im Internet immer wieder gutgläubigen Personen als Finanzagentin und -agent (auch «Money Mules» genannt), die deliktisch erwirtschaftetes Geld ins Ausland transferieren sollen. Wer an solchen «Geschäften» mitwirkt, macht sich der Geldwäscherei strafbar.

Erfahren Sie in der Broschüre, wie Sie sich und andere vor Money Mule schützen können.

Broschüre Money Mule

Romance Scam

Grosse Liebe – Grosse Lüge: Erkennen Sie Romance Scam (Liebesbetrug) im Internet und schützen Sie sich. Beim Romance Scam wird das Opfer im Internet (z.B. Facebook) kontaktiert. Es wird solange hin und her geschrieben, gemeinsame Pläne geschmiedet, Komplimente ausgetauscht usw. bis sich das Opfer verliebt. Bevor es zum ersten Treffen kommt gerät plötzlich und unverschuldet das geliebte Trugbild in eine Notlage und braucht schnelle finanzielle Hilfe – was natürlich nicht stimmt! Enttäuscht, dass sich das erste Treffen verzögert, zahlt das Opfer per Geldtransfer oder auf ein Konto im Ausland und hofft ungeduldig, dies sei die letzte Hürde.

Erfahren Sie in der Broschüre, wie Sie sich und andere vor Liebesbetrug schützen können.

Broschüre Liebesbetrug (PDF, 1.4MB)

Telefonbetrüger/Enkeltrickbetrüger

Betrugsfälle am Telefon nehmen zu. Dabei werden die Betrüger immer dreister. Sie geben sich als Verwandte oder Bekannte aus, manchmal sogar als Polizistinnen oder Polizisten, und versuchen mit verwirrenden und beängstigenden Geschichten das Vertrauen der Opfer zu gewinnen – und damit ihr Geld.

Erfahren Sie in der Broschüre, wie Sie sich und andere vor Telefonbetrug schützen können.

Broschüre Telefonbetrüger (PDF, 206.5KB)