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Geschäftsbericht 2016

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Geschäftsbericht 2016

Geschäftsbericht 2016

Die Raiffeisenbank Mittelbünden (nachfolgend Raiffeisenbank genannt) erzielte im Geschäftsjahr 2016 ein starkes Wachstum bei den Kundeneinlagen und Hypothekarausleihungen. Der Jahresgewinn stieg trotz angespanntem Wirtschaftsumfeld um 3,6 Prozent auf 806‘314 Franken.

 

Führend im Hypothekargeschäft

Die Raiffeisenbank ist gut aufgestellt: Das Kerngeschäft der Genossenschaft entwickelte sich 2016 über dem Markt. Mit einem Wachstum um 5,4 Prozent auf 792,1 Mio. Franken behauptete die Raiffeisenbank erfolgreich ihre starke Position im Hypothekargeschäft. Dank sorgfältiger Risikoprüfung wurde die hohe Qualität des Hypothekarportfolios aufrechterhalten. Die Wertberichtigungen für Ausfallrisiken waren im Verhältnis zu den Kundenausleihungen sehr tief.


Zufluss an Kundengeldern

Ungeachtet der nach wie vor angespannten Lage an den Kapital- und Finanzmärkten war das Wachstum an Kundengeldern sehr erfreulich (+6,0 Prozent). Dies widerspiegelt das Vertrauen der Kundinnen und Kunden in Raiffeisen.

 

Stabile Erträge

Das Zinsengeschäft erwies sich wiederum als wichtigste Ertragsquelle: Der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft konnte um 1,8 Prozent auf 10,02 Mio. Franken gesteigert werden. Nach Berücksichtigung von Wertberichtigungen und Verlusten erreichte der Netto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft 10,29 Mio. Franken. Damit trug er 87,4 Prozent zum Geschäftsertrag bei. Trotz schwierigem Umfeld lag der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft mit 853‘448 Franken (-1,6 Prozent) nur leicht unter dem Vorjahresniveau. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft bewegte sich mit 458‘420 Franken (+17,6 Prozent) sogar über dem Vorjahresniveau. Der Jahresgewinn betrug 806‘314 Franken (+3,6 Prozent).
 

Laden Sie hier den kompletten Geschäftsbericht 2016 herunter. (PDF, 924.2KB)