Noah Dätwyler

Noah Dätwyler startete im August 2025 seine Lehre bei uns. In seinem Interview erfährst du, was ihn motiviert und wie er das Arbeitsklima bei der Raiffeisenbank Mittelthurgau wahrnimmt.

Noah Dätwyler
«Ich habe gelernt, dass Organisation im Arbeitsalltag sehr wichtig ist. Es ist entscheidend, sich der eigenen Aufgaben bewusst zu sein und diese zu priorisieren.»

Noah Dätwyler

Auszubildender im 1. Lehrjahr

Welche sozialen Fähigkeiten hast du besonders verbessert?

Ich habe gelernt, dass Organisation im Arbeitsalltag sehr wichtig ist. Es ist entscheidend, sich der eigenen Aufgaben bewusst zu sein und diese zu priorisieren, um effizient arbeiten zu können. Durch meine Erfahrung am Schalter weiss ich zudem, wie wichtig Small Talk ist, um den Kundinnen und Kunden ein gutes Gefühl zu geben und eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.

 

Welche Aufgaben machen dir am meisten Spass?

Ich glaube, am Schalter Kundenanliegen entgegennehmen zu dürfen, war bisher die beste Aufgabe, einfach weil ich sehr gerne Kundenkontakt habe und so auch abgesehen von den Anliegen der Kunden Neuigkeiten erfahre. Dies ist immer sehr spannend, da jeder Kunde ein anderes Anliegen hat und es so sehr abwechslungsreich und interessant ist.

 

Was motiviert dich jeden Tag, dein Bestes zu geben?
Mich motiviert es, produktiv zu sein und den Kundinnen und Kunden weiterzuhelfen. Besonders schätze ich, dass ich ihnen einen echten Mehrwert bieten kann. Oft erhalte ich dafür viel Dankbarkeit und auch Komplimente, was mir grosse Freude bereitet. Das spornt mich zusätzlich an, weiterhin mein Bestes zu geben.

 

Wie würdest du das Arbeitsklima bei der Raiffeisenbank Mittelthurgau beschreiben?

Bei Raiffeisen ist die Stimmung locker und man versteht sich super im Team. Man kann gut miteinander reden, egal ob es um Arbeit oder mal um etwas anderes geht. Es macht Spass, weil alle freundlich sind und man sich gegenseitig hilft. Dadurch geht man gerne zur Arbeit, weil es einfach angenehm ist und man sich wohlfühlt.