Strukturierte Produkte

Was sind Strukturierte Produkte?

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Für Strukturierte Anlageprodukte sind auch Bezeichnungen wie «Zertifikat» oder «Derivat» geläufig. Diese Anlageformen leiten sich aus Basiswerten wie Aktien, Devisen, Rohstoffen, Zinsen oder Fonds und sogenannten Derivaten ab.

Strukturierte Produkte sind innovative Anlageinstrumente für erfahrene Anleger und decken die verschiedensten Bedürfnisse ab. Sie kombinieren klassische Produkte wie Aktien und festverzinsliche Anlagen mit derivativen Finanzinstrumenten.

 

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Beispielhafte Klassen von Strukturierten Produkten

Wie Derivate prinzipiell funktionieren, erschliesst sich am besten aus der näheren Betrachtung einiger kategorischer Vertreter dieser Anlageform. Gemeinsam ist allen Derivaten, dass sich Renditen und Profite aus der richtigen Position des Anlegers in einem vermuteten Trend ergeben. Die allgemeine Stossrichtung nach oben, im stetigen Aufwärts, wachstumsorientiert, muss nicht zwangsläufig bei allen Strukturierten Produkten den Ton für eine ordentliche Rendite angeben. Obschon Prognosen nach oben für private Anleger in den meisten Fällen die durchaus nachvollziehbarere Variante darstellen.

 

Partizipationsprodukte

Partizipationsprodukte

Partizipationsprodukte ermöglichen Investitionen in ganze Aktienindizes oder Anlagethemen. Man möchte als privater Anleger speziell branchenorientiert investieren, High-Tech in einem IT-Segment oder bewusst ökologisch oder gar besonders exotisch? Über Strukturierte Produkte lässt sich prinzipiell ein passender Index oder Aktienkorb finden, der die Branche, fast im Sinne einer Statistik, recht genau abbildet.

Anlageprodukte mit Referenzschuldner

Partizipationsprodukte

Anlageprodukte mit Referenzschuldner bieten Investoren eine zusätzliche Möglichkeit zur Steigerung der Rendite. Als Referenzanleihen ergänzen etwa Unternehmens- oder Staatsobligationen ein Strukturiertes Produkt. Die Markterwartungen der jeweiligen Produkttypen richten sich nach den zugeordneten Kategorien.