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Abwicklung von Börsenaufträgen

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Grundlage für die Abwicklung von Börsenaufträgen bildet die Richtlinie der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) betreffend die Verhaltensregeln für Effektenhändler bei der Durchführung des Effektenhandelsgeschäftes.

Raiffeisen ist bestrebt, die Kundenaufträge zum bestmöglichen Kurs auszuführen. Bei Erteilung von Börsenaufträgen über das Raiffeisen E-Banking kann der Kunde die Handelswährung auswählen. In der Regel wird der liquideste Markt berücksichtigt, in der Annahme, dass der Kunde dadurch vom bestmöglichen Kurs profitiert und der Gesamtpreis bei Käufen minimal, respektive bei Verkäufen maximal ausfällt. Zudem wird der Auftrag innerhalb einer möglichst kurzen Zeit platziert und abgerechnet. Bei Auswahl einer nicht handelbaren Währung oder falls der Kunde keine Handelswährung auswählt, wird Raiffeisen unter Berücksichtigung der obgenannten Abwicklungskriterien sowohl den Börsenplatz als auch die Handelswährung selbst bestimmen.

Raiffeisen ist bestrebt, die erwähnten Abwicklungsgrundsätze nach bestem Wissen und Gewissen umzusetzen. Dies beinhaltet jedoch weder eine verbindliche Leistungszusage, noch begründet sie irgendwelche vertraglichen oder ausservertraglichen Ansprüche.

Abwicklungsgrundsätze (PDF, 88KB) unseres Partners Bank Vontobel.