Wirtschaft

Familienfreundlichkeit – Gender

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Die demografische Entwicklung führt ab ca. 2015 zu einem Fach- und Führungskräftemangel. Zudem ist bekannt, dass gemischte Teams nachhaltigere und innovativere Lösungen erarbeiten. Deshalb intensivieren wir seit 2006 die Bestrebungen den Frauenanteil im Kader zu erhöhen.

Im Thema Gender kennt Raiffeisen zur Zeit zwei Massnahmen. Das 2007 gestartete Mentoringprogramm unterstützt vor allem Frauen in ihrer Karriereplanung/-entwicklung. Zudem unterstützen wir das Programm «Women back to business» der Hochschule St. Gallen aktiv.

Vielfältige Projekte zur Familienfreundlichkeit bei Raiffeisen haben die Attraktivität der Unternehmung erhöht. Auch erleichtern Massnahmen, welche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen Mitarbeiterinnen Karrieremöglichkeiten zu ergreifen und unterstützen Väter im Wunsch Familienarbeit zu leisten. Das sind bei Raiffeisen zur Zeit:

  • Familienferienwochen
  • Teilzeitarbeitsmodelle
  • garantierte Weiterbeschäftigung nach der Schwangerschaft, bei einem Beschäftigungsgrad von 60 %Jobsharingmodelle auch in der Führung
  • Kinderkrippe Sumsihuus
  • Ruheraum für Schwangere/Stillraum
  • 5 freie Tage zur Kinderbetreuung bei Krankheit des Kindes
  • 15 Tage Vaterschaftsurlaub
  • 6 Monate Mutterschaftsurlaub ab 6-jähriger Anstellung bei Raiffeisen
  • Mitgliedschaft in der Familienplattform Ostschweiz und bei Childecare
  • Gleichstellungscontrolling, ein Netzwerk und Benchmarking-Instrument mit vergleichbaren Organisationen

Das Engagement von Raiffeisen im Thema Gender wird auch von externer Seite her wahrgenommen. So konnte die Unternehmung Raiffeisen ihren Erfahrungsbericht in der 2011 veröffentlichten Broschüre: «Frauen in Führungspositionen: So gelingt» des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO darlegen.