Sportlehre verbindet Mountainbiken und KV-Lehre
Durch die Sportlehre Training und Arbeit ideal miteinander verbinden.
Was braucht es, um in der Sportlehre erfolgreich zu sein?
Noa Hochstrasser erzählt, weshalb die KV-Lehre bei der Raiffeisenbank Region Ägerital-Sattel für ihn so passend ist, um seine Interessen unter einen Hut zu bringen.
Typischer Arbeitsalltag
Ein typischer Tag beginnt für mich mit einem gesunden Frühstück, bevor ich mich für die erste Trainingseinheit bereitmache. Meistens führt sie mich entweder in den Kraftraum oder früh am Morgen bereits aufs Velo. Nach diesem ersten sportlichen Einsatz starte ich motiviert in meinen Arbeitstag. In der Bank erledige ich zunächst meine täglichen Aufgaben, bevor ich mich neuen und spannenden Tätigkeiten widme. Nach einer Mittagspause setze ich meine Arbeit fort und sammle weitere wertvolle Erfahrungen. Am Ende eines abwechslungsreichen Nachmittags mache ich mich auf den Weg zur zweiten Trainingseinheit, die meist erneut auf dem Velo stattfindet. Nach einem intensiven und erfüllten Tag gehe ich schlafen und wache am nächsten Morgen wieder mit derselben Leidenschaft auf.
«Durch die Sportlehre kann ich Training und Arbeit ideal miteinander verbinden. Dank meines 90%-Pensums habe ich genügend Zeit, mich sowohl auf meine beruflichen Aufgaben zu konzentrieren als auch mein Training perfekt zu absolvieren.»
Noa Hochstrasser, 1. Lehrjahr
Kurz-Interview mit Noa Hochstrasser zu seiner Raiffeisen-Sportlehre
1. Warum hast du dich für die KV-Lehre entschieden
Schon seit ich klein bin gefällt mir das Arbeiten auf einer Bank. Durch das Schnuppern in verschiedenen Berufen und auch auf der Raiffeisenbank Region Ägerital-Sattel habe ich mich rasch entschieden – eine KV-Lehre auf einer Bank. Für mich ist das KV einer der besten Lehrberufe den man auswählen kann. Mit den vielen Branchen und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet das KV eines der besten Grundbildungen an. Besonders reizt mich am KV, dass ich mein grosses Interesse an der Bankenwelt vertiefen und die vielfältigen Aufgaben einer Bank aus nächster Nähe erleben kann.
2. Was macht dir an deiner Ausbildung am meisten Spass?
Besonders viel Spass bereitet mir in meiner Ausbildung die grosse Vielfalt an Aufgaben, die ich täglich bearbeiten darf. Durch den regelmässigen Wechsel der Abteilungen erhalte ich wertvolle Einblicke in alle Bereiche der Bank und lerne immer wieder neue Tätigkeiten kennen. Dadurch bleibt meine Arbeit spannend und abwechslungsreich. Gleichzeitig hilft mir diese Vielfalt, meine Stärken besser zu erkennen und weiterzuentwickeln. Ich schätze es sehr, dass ich jeden Tag Neues dazulernen und mein Wissen in der Praxis direkt anwenden kann.
3. Wie bist du zum Mountainbiken gekommen?
Durch meinen Vater, Thomas Hochstrasser, bin ich zum Radsport gekommen. Er selbst bestritt zahlreiche Rennen und nahm sogar an den Olympischen Spielen teil. Schon früh entwickelte ich grosse Freude am Biken und daraus wurde schnell eine echte Leidenschaft. Mit etwa acht Jahren begann ich, mich in ersten Rennen mit anderen zu messen. Heute, mit 16 Jahren, betreibe ich den Radsport noch immer leistungsorientiert und das mit unverändert grossem Spass.
4. Was fasziniert dich an diesem Sport?
Am Mountainbiken fasziniert mich besonders die Kombination aus Ausdauer und Kraft, die dieser Sport erfordert. Zudem hat sich das Mountainbiken und der Radsport allgemein zu einer sehr wissenschaftlichen Sportart entwickelt, was für mich einen weiteren grossen Reiz ausmacht. Trainingsplanung, Technik und Datenanalysen spielen heute eine entscheidende Rolle und machen den Sport noch spannender. Mich begeistert, wie kleine Details wie Fahrtechnik, winzige Einstellungen am Bike oder Regeneration grosse Auswirkungen auf die Leistung haben können. Ausserdem fasziniert mich, dass man im Radsport ständig dazulernen und sich weiterentwickeln kann. Jede Trainingseinheit und jedes Rennen bieten neue Erfahrungen, die mich motivieren, immer besser zu werden.
5. Welche Eigenschaften aus dem Sport helfen dir im Job?
Ein wesentlicher Faktor ist die Disziplin, die ich durch den Sport entwickelt habe. Zusätzlich hilft mir die strukturierte Planung meiner Trainings dabei, meine beruflichen Aufgaben effizient zu organisieren. Auch mein Ehrgeiz, den ich sowohl im Sport als auch bei der Arbeit zeige, treibt mich täglich an, meine Ziele konsequent zu verfolgen.
6. Was ist dein grösstes Ziel – beruflich und sportlich?
Meine Ziele für die Zukunft sind klar definiert. Beruflich möchte ich in erster Linie einen erfolgreichen Lehrabschluss erreichen. Anschliessend möchte ich weiterhin auf der Bank arbeiten und dabei wertvolle Erfahrungen sammeln. Im Sport liegt mein Fokus darauf, mich in der neuen Kategorie U19 zu beweisen und meine Leistung konstant zu steigern. Ein langfristiges Ziel ist es, als Profi an der Weltspitze mitzufahren und mich mit den besten Athleten zu messen.