Wissenswertes rund um Zahlungsverkehr

Effizienterer und sicherer Zahlungsverkehr dank anwenderfreundlicher E-Banking-Technologie

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Beni Knecht suchte nach der Fusion der Landi Aare und der Landi Worb im Jahr 2017 nach einer Lösung, um die beiden Zahlungsverkehrssysteme zusammenzuführen. Im Interview sagt er, warum Raiffeisen das Rennen gemacht hat und warum es sich lohnt, Bestehendes zu hinterfragen.

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    Herr Knecht, warum haben Sie den Zahlungsverkehr umgestellt?

    Beni Knecht: Die LANDI Worb und die LANDI Aare hatten unterschiedliche Zahlungsverkehrspartner. Bei der Fusion wollten wir den Zahlungsverkehr vereinheitlichen, um noch effizienter zu werden.

     

    Wie sind Sie vorgegangen?

    Wir haben bei den bisherigen zwei Banken und bei Raiffeisen Offerten eingeholt. Raiffeisen wurde mir in diesem Zusammenhang durch einen persönlichen Kontakt empfohlen. Rolf Brechbühl, der die Firmenkunden im Mittelland und Wallis betreut, hat uns von Anfang an einen sehr kompetenten Eindruck gemacht und uns ein attraktives Angebot unterbreitet.

     

    Welche Vorteile konnte Raiffeisen Ihnen bieten?

    Auf jeden Fall höchste Sicherheit und eine sehr anwenderfreundliche E-Banking-Technologie. Rolf Brechbühl hat bereits zum ersten Treffen einen Spezialisten aus St.Gallen mitgebracht. Das hat uns das Vertrauen gegeben, dass wir auch den nächsten Schritt gemeinsam schaffen werden: die Anbindung des Zahlungsverkehrs an unsere Finanzbuchhaltung.

     

    Wie nehmen Sie die Zusammenarbeit mit Raiffeisen wahr?

    Wir sind beides Genossenschaften und teilen ähnliche Werte. Dadurch haben wir uns von Anfang an gut verstanden. Rolf Brechbühl hat sich sehr engagiert, mit uns ins Geschäft zu kommen. Mittlerweile haben wir Raiffeisen nicht nur den Zahlungsverkehr anvertraut, sondern auch einen Neubau finanziert und Raiffeisen zu unserer Hausbank gemacht.

     

    Welchen Tipp würden Sie einem anderen KMU geben?

    Es empfiehlt sich, dass man das Bisherige immer wieder hinterfragt. Das Bequemste ist halt immer, nichts zu ändern. Wer sich aber die Zeit nimmt, einige strategische Überlegungen anzustellen und nach der Ideallösung sucht, wird seine Effizienz steigern und Kosten einsparen können.

     

    Interview: Anina Torrado Lara

     

     

    Über die Landi Aare Genossenschaft

    Beni Knecht, Vorsitzender der Geschäftsleitung der LANDI Aare Genossenschaft
    Beni Knecht, Vorsitzender der Geschäftsleitung der LANDI Aare Genossenschaft

    Die LANDI Aare Genossenschaft entstand 2017 aus einem Zusammenschluss der LANDI Worb und der LANDI Aare. Beni Knecht, der 51-jährige Vorsitzende der Geschäftsleitung, blickt auf 28 Jahre bei der fenaco-Landi Gruppe zurück. Er hat zuerst eine Ausbildung zum Bauer genossen, bevor er sich kaufmännisch weiterbildete und einen betriebswirtschaftlichen Abschluss machte. Die LANDI Aare ist an elf Standorten mit Agrar-Zentren, LANDI-Läden, Volg-Läden, TopShops und Tankstellen vertreten und beschäftigt 120 Mitarbeitende. Die Genossenschaft erwirtschaftet jährlich über 65 Millionen Franken Umsatz.

    www.LANDIaare.ch