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Was bedeutet das für die Bank, eine eigenständige Genossenschaft zu werden? Was treibt uns an und wie erleben die MitarbeiterInnen diesen Weg?

Daniel Duca, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Thalwil, erklärt diesen Schritt als historisch und ordnet ihn als die konsequente Verfolgung eines erfolgreichen Geschäftsmodells – das einer Genossenschaft – ein. 

Wir schreiben Geschichte – die Geschichte der Raiffeisenbank Thalwil

Der Plan von Raiffeisen Schweiz, flächendeckend Raiffeisenbanken zu gründen, war insbesondere in Stadtnähe und Städten nicht immer zu realisieren. So eröffnete man in vereinzelten Städten Zweigniederlassungen von Raiffeisen Schweiz. Thalwil ist eine solche Niederlassung, die 2007 gegründet wurde und jetzt zu einer eigenständigen Genossenschaftsbank wird.

 

Wie erleben die Mitarbeitenden die Gründung der Bank?

Mit der Möglichkeit, dass Kunden einen oder mehrere Anteilscheine zeichnen können bzw. konnten, kam ein Berg an zusätzlicher, bisher unbekannter Arbeit auf die Mitarbeitenden und insbesondere die Arbeitsgruppe (Taskforce) der Verselbständigung zu. Wie dieser Prozess, viele unserer Kunden zu Bankbesitzern zu machen, war und wie es uns bei dieser spannenden Arbeit ergeht, das erfahren Sie hier:

 

Noelle Serafini, Lernende: „Im Rahmen der Verselbstständigung war ich in der Taskforce. Es war viel Arbeit neben dem Alltagsgeschäft, aber auch spannend, als nonstop das Telefon klingelte und sogar Fragen kamen, die wir uns gar nicht überlegt hatten. Ich fand es schön, das grosse Interesse der Kunden zu erleben.“

 

Martina Lüönd, Privatkundenberaterin: „Das ist sicher ein Meilenstein in der eigenen Karriere, das miterleben zu dürfen. Und ja, wir sind stolz darauf, dass wir bald erleben, wovon schon länger geredet wird. Täglich treffen weitere Zeichnungsscheine ein von Kunden, die Mitglied und Besitzer der Bank werden möchten, das ist natürlich toll.“

Floristin. Und Bankbesitzerin.