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Dürfen wir vorstellen? Unser neuer Lernender
Elias Peter Dreier, 1.-Lehrjahr-Lernender bei der Raiffeisenbank Thalwil
Anfang August begann für Elias Peter Dreier ein neuer Lebensabschnitt: Er startete seine dreijährige Banklehre bei der Raiffeisenbank Thalwil. Wir freuen uns sehr auf den frischen Wind und die neuen Perspektiven, die unser Nachwuchs mitbringt! Im Gespräch lernen wir ihn besser kennen.
Wie war dein Start bei der Raiffeisenbank Thalwil?
Mein Einstieg bei der Raiffeisenbank Thalwil verlief sehr positiv. Der Start war ruhig und angenehm, was mir geholfen hat, mich gut einzufinden. Besonders schätze ich die grosse Unterstützung, die ich von allen Seiten erhalte. Bei Fragen kann ich jederzeit offen und unkompliziert auf meine Kolleginnen und Kollegen zugehen – das macht den Einstieg umso leichter.
Wie hast du deinen ersten Arbeitstag erlebt?
Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen ersten Arbeitstag. Am Morgen war ich ziemlich nervös – das ist bei mir oft so, wenn etwas Neues beginnt. Doch sobald ich angekommen war, mir alles gezeigt wurde und ich die ersten Kolleginnen und Kollegen kennengelernt hatte, hat sich die Nervosität schnell gelegt. Ich habe mich sofort willkommen und wohlgefühlt.
Was hat dich dazu bewogen, deine Lehre bei der Raiffeisenbank Thalwil zu starten?
Ich habe früh gemerkt, dass ich mich eher für eine kaufmännische Richtung interessiere und weniger für handwerkliche Berufe. Deshalb habe ich verschiedene Schnupperlehren absolviert – sowohl bei anderen kaufmännischen Unternehmen als auch bei verschiedenen Banken. Als ich dann bei der Raiffeisenbank Thalwil schnuppern durfte, hat mich die angenehme und offene Arbeitsatmosphäre sofort überzeugt. Auch in der Schule haben wir uns intensiv mit den unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten auseinandergesetzt, was mir bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen hat.
Wie verändert sich dein Leben nun mit dem Schritt ins Berufsleben?
Die grösste Veränderung für mich war definitiv der Wechsel der Tagesstruktur – insbesondere die Arbeitszeiten. Statt wie früher zu Hause zu Mittag zu essen, bleibe ich nun im Geschäft, was eine grosse Umstellung für mich bedeutet. Auch das neue Arbeitsumfeld mit unbekannten Gesichtern und einem anderen Rhythmus war anfangs ungewohnt. Es fühlt sich deutlich erwachsener an als die Schulzeit – aber genau das empfinde ich als eine positive und spannende Entwicklung.
Welche Arbeiten konntest du bis jetzt ausführen und was gefiel dir besonders gut?
Derzeit bin ich für die interne und externe Post zuständig. Darüber hinaus durfte ich bereits zusätzliche Aufgaben übernehmen – zum Beispiel das Kontrollieren von Kontoeröffnungen oder das Suchen von Dokumenten im Archiv.
Neben den praktischen Tätigkeiten habe ich auch zahlreiche Schulungen absolviert und bereits meinen ersten überbetrieblichen Kurs besucht. Besonders spannend fand ich bisher die Kontrolle von Kontoeröffnungen. Auch das Kennenlernen neuer Kolleginnen und Kollegen sowie das Arbeiten mit den verschiedenen Programmen hat mir grosse Freude bereitet.
Wer bin ich
Hier wohne ich: in Adliswil
Hier arbeite ich momentan: Adliswil, Backoffice
Das mache ich gerne: Tennis ist eine grosse Leidenschaft von mir. Während der Ferien habe ich eine Pause eingelegt, diese Woche stehe ich zum ersten Mal wieder auf dem Platz. Ich nehme auch Stunden, um mich weiterzuentwickeln. Früher habe ich auch an Turnieren teilgenommen, mittlerweile habe ich das etwas zurückgeschraubt.
Neben Tennis spiele ich Schlagzeug und möchte das wieder aktiver betreiben. Ausserdem spiele ich gerne Videospiele mit meinem Stiefbruder, bin gerne draussen oder mache Sport. Zu Hause haben wir ein kleines Fitnessstudio mit Hanteln, Klimmzugstangen und weiteren Geräten – das nutze ich sehr gerne.
Das kann ich besonders gut: Mathematik ist mein Lieblingsfach und meine Stärke. Ich liebe es zu studieren und zu knobeln.
Darauf freue ich mich während der Lehre: Ich freue mich darauf, viele neue Erfahrungen zu sammeln. Besonders gespannt bin ich auf die verschiedenen Bereiche, die ich während meiner Lehre kennenlernen darf, und auf die Menschen, die mich auf diesem Weg begleiten werden.
Das erwarte ich in den nächsten Jahren: Ich habe keine spezifischen Erwartungen, aber ich hoffe, dass ich weiterhin die notwendige Unterstützung erhalte – so wie es bisher der Fall war.