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04.09.2024

Dürfen wir vorstellen? Unsere neuen Lernenden

Nikolaj Schoch und Romeo Enea Böhi, 1.-Lehrjahr-Lernende bei der Raiffeisenbank Thalwil

Nikolaj Schoch und Romeo Enea Böhi, 1.-Lehrjahr-Lernende bei der Raiffeisenbank Thalwil

 

Anfang August begann für Romeo Enea Böhi und Nikolaj Schoch ein neuer Lebensabschnitt: Sie starteten ihre dreijährige Banklehre bei der Raiffeisenbank Thalwil. Wir freuen uns sehr auf den frischen Wind und die neuen Perspektiven, die unser Nachwuchs mitbringt! Im Gespräch lernen wir die beiden besser kennen.

Was hat euch dazu bewogen, eure Lehre bei der Raiffeisenbank Thalwil zu starten?

Romeo Enea Böhi: Schon seit längerer Zeit interessiere ich mich für das Bankwesen und die Wirtschaftswelt. Besonders spannend finde ich den Kundenkontakt und die Vielfalt der verschiedenen Bankbereiche. Ich habe mich bei mehreren Unternehmen beworben, wobei meine Eltern mir die Raiffeisenbank Thalwil empfohlen haben. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.

Nikolaj Schoch: Ich habe an verschiedenen Orten geschnuppert und fand den Schnuppertag bei der Raiffeisenbank Thalwil am besten. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden, da die Mitarbeitenden sehr hilfsbereit sind. Die Raiffeisenbank Thalwil empfinde ich als ein cooles und familiäres Unternehmen. Weil ich schon mein ganzes Leben in Adliswil wohne, lag es nahe, dass ich meine Lehre hier in der Nähe machen möchte. 

 

Am ersten Arbeitstag waren sie ein bisschen aufgeregt, geben Romeo Enea Böhi und Nikolaj Schoch zu. Wir hören hin.

Romeo Enea Böhi: Anfangs war ich schon etwas aufgeregt, aber es war sehr spannend, etwas Neues zu erleben und viele neue Leute kennenzulernen. Ich fühle mich hier sehr wohl und bin bereits gut eingearbeitet.

Nikolaj Schoch: Mein erster Arbeitstag begann mit einem Rundgang in Thalwil, bei dem mir vieles gezeigt wurde und ich viele neue Leute kennengelernt habe. Alle waren sehr freundlich und ich habe den Tag in guter Erinnerung. Anfangs hatte ich gemischte Gefühle, da ich schon ein bisschen aufgeregt und nervös war, aber es war auch spannend, dieses neue Kapitel in meinem Leben zu beginnen.

 

Wie verändert sich euer Leben nun mit dem Schritt ins Berufsleben?

Romeo Enea Böhi: Ich bin nun mehr von erwachsenen Personen umgeben und trage viel mehr Verantwortung. Das ist noch neu für mich, aber cool.

Nikolaj Schoch: Die Tage sind nun länger und anstrengender als noch in der Schule. Es gibt keine Fächer mehr, sondern man spezialisiert sich auf einen Bereich, der einen interessiert.

 

Was schätzt ihr bis jetzt besonders?

Romeo Enea Böhi: Alle sind sehr hilfsbereit und das Arbeitsklima ist hervorragend. Herausfordernd ist es für mich im Moment noch, wenn ich Kund:innen begrüssen darf. In solchen Situationen bin ich dankbar um gute Unterstützung.

Nikolaj Schoch: Mir wird viel geholfen und alles wird mir gut erklärt. Der Zusammenhalt ist sehr familiär. Ich vermute, dass die Schule streng wird, daher bin ich froh um die gute Unterstützung.
 

Wer wir sind

Romeo Enea Böhi

Romeo Enea Böhi
 

Hier wohne ich: Horgen

Hier arbeite ich momentan: Privatkundenberatung, Thalwil

Das mache ich gerne: Mit Kollegen etwas unternehmen, golfen

Das kann ich besonders gut: Downhill-Mountainbiken: Ich gehe oft mit meinen Kollegen ins Bündnerland auf Trails.

Darauf freue ich mich während der Lehre: Verschiedene Bereiche innerhalb der Bank kennenzulernen

Das erwarte ich in den nächsten drei Jahren: Ich hoffe, dass ich von allen Bankbereichen etwas mitnehmen kann und überall möglichst viel lernen darf. 

 

Nikolaj Schoch

Nikolaj Schoch

Hier wohne ich:
Adliswil

Hier arbeite ich momentan: Backoffice, Adliswil

Das mache ich gerne: Mit Kollegen etwas unternehmen, Fussball spielen: Ich spielte lange Zeit im Verein, habe nun aber aufgehört und spiele oft selbst mit Freunden.

Das kann ich besonders gut: Geografie/Topografie: In diesen Bereichen bin ich gut, z.B. beim Flaggen- oder Hauptstädteraten.

Darauf freue ich mich während der Lehre: Ich möchte noch viel Neues lernen und freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Ich bin sehr gespannt, da die Arbeit sehr vielfältig ist und ich in allen Abteilungen arbeiten kann. Das grösste Ziel ist sicher der erfolgreiche Lehrabschluss.

Das erwarte ich in den nächsten drei Jahren: Ich möchte mich im Verlauf der Lehre selbst immer besser auskennen, z.B. mit den verschiedenen Systemen. Auch im Verhalten möchte ich mich noch weiterentwickeln.