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29.10.2019

Unsere Lernenden erzählen

Wir haben unsere Nachwuchskräfte nach Ihren Eindrücken und Erlebnissen während der Ausbildung bei der Raiffeisenbank Werdenberg befragt. Ambra Sestito die im August ihr erstes Lehrjahr begonnen hat, gibt uns Einblicke vom Wechsel in die Berufslehre. Robin Hug vom zweiten Lehrjahr erzählt wieso er sich für die Banklehre entschieden hat und Marina Hunziker die bereits im dritten Lehrjahr ist, gibt Tipps an unsere Lernenden weiter. Stefanie Schegg erzählt aus der Sicht einer BEM Praktikantin von ihrem Berufsalltag.

Liebe Ambra, ist Dir der Wechsel aus der Sekundarschule in die Lehre schwer gefallen?

Der Wechsel aus der Schule in die Lehre war eine grosse Umstellung, da ich nun zusätzlich zur Schule und zum Lernen auch noch drei Tage arbeiten gehe.

Wie hast Du die erste Zeit als Auszubildende erlebt?

Am Anfang war für mich alles neu und fremd. Ich finde es aber sehr spannend und interessant hier. Die Mitarbeiter unterstützen mich dabei täglich. Ich bereue es nicht, den Beruf „Bankkauffrau“ gewählt zu haben.

 

Robin, Warum hast Du Dich für eine Lehre bei der Raiffeisenbank Werdenberg entschieden?

Ich interessiere mich sehr für die Finanzwelt und mag den Kontakt zu den Kunden. Als ich einen interessanten Schnuppertag bei der Raiffeisenbank Werdenberg besuchen durfte, war für mich klar das ich hier meine Lehre starten will.

Was gefällt Dir am Besten?

Mir gefällt das super Arbeitsklima und die aktive Arbeit mit Kunden und Mitarbeitern. Auch finde ich es interessant immer neues zu lernen und das wir sechs Abteilungen während der Ausbildung durchlaufen.  

 

Marina, Würdest Du die Lehre wieder bei der Raiffeisenbank Werdenberg machen?

Ja, definitiv. Die Bank ist familiär, man kennt jeden Mitarbeiter persönlich und in der Bank herrscht durchgehend eine Du-Kultur. Ausserdem konnte ich alle Prozesse in unseren Geschäftsstellen kennen lernen, weil wir alles im Hause erledigen - von dem Schaltergeschäft bis zur Kreditverarbeitung. Dies schätze ich sehr, dass ich keinen längeren Arbeitsweg in Kauf nehmen muss.

Welche Tipps gibst Du Ambra für ihre Lehrzeit auf den Weg?

Sie sollte immer offen sein für Neues, viele Fragen stellen und einen Musterordner führen, damit sie schnell selbständig Arbeiten erledigen kann. Zudem sollte sie genügend Zeit aufwenden, um die Schule, die Branchenkunde und den Betrieb unter einen Hut zu bringen.  

 

Stefanie, Wie erlebst Du den Berufsalltag?

Ganz einfach ausgedrückt; spannend und abwechslungsreich. Täglich begegnen einem Menschen mit den verschiedensten Anliegen, die deine Hilfe oder eine Auskunft benötigen. Verlässt der Kunde die Bank mit einem Lächeln, so sind dies kurze, schöne Momente, worüber ich mich selbst auch freuen darf.

Täglich warten neue Herausforderungen und Probleme, die angegangen und gelöst werden müssen. Jedem dieser Kunden versuche ich zu helfen und erweitere dabei täglich meinen eigenen Horizont.

Was erhoffst Du Dir für die Zukunft?

Durch das Praktikum hier bei der Raiffeisenbank Werdenberg erhoffe ich mir, dass sich neue interessante und erfolgsversprechende Wege öffnen. Einen Fuss in einem Unternehmen zu haben, das einem sympathisch ist und man sich durchaus vorstellen kann Karriere zu machen, könnte mir in ein paar Jahren sehr behilflich sein.