Interview mit dem Ehepaar Etter
"Sie haben uns genau aufgezeigt, wie wir unser Leben nach meiner Pensionierung finanziell planen können."
Wieviel Geld eine Person zum Zeitpunkt ihrer Pensionierung zur Verfügung hat, hängt nicht nur von der Höhe des Einkommens während des Berufslebens ab. Die Vermögensentwicklung hängt zu einem grossen Teil davon ab, wie viel Wissen jemand beim Verwalten des Geldes hat und wie er die Vorsorge angeht. Wichtig ist es, über Geld zu reden und die Finanzen selber in die Hand zu nehmen. Wir helfen Ihnen gerne dabei und freuen uns, gemeinsam mit Ihnen Ihre Vorhaben und Träume zu planen und zu verwirklichen.
Sybille und René Etter aus Baar haben ihre Vorsorge- und Finanzplanung zusammen mit Myriam Kohler in die Hand genommen. Ihre Kundenberaterin Karin Rubischung hat sie zum Interview getroffen:
Karin Rubischung: Myriam, du hast für das Ehepaar Etter eine Finanzplanung ausgearbeitet. Welches waren deine Erwartungen und Ziele an diese Beratung?
Myriam Kohler: Für mich ist es in der Beratung sehr wichtig, dass ich möglichst gut auf die Ziele und Wünsche der Kunden eingehen kann, so auch bei Herr und Frau Etter. Die Planung muss eine saubere und fundierte Grundlage bilden, sodass die Kunden auf konkreten Zahlen basierend entscheiden können.
Karin Rubischung: Mit welchen Erwartungen sind Sie zur Finanzplanung gekommen, Herr und Frau Etter?
René Etter: Meine Erwartungen waren ganz klar, wie sieht es finanziell in Bezug auf meine Pensionierung aus. Bei meinem Arbeitgeber wird man mit 64 Jahren pensioniert. Mein Ziel war es aber, wenn finanziell möglich, noch früher mit der Arbeit aufzuhören. Mit meiner Frau zusammen besuchte ich ein Seminar zur Vorbereitung der Pension. Dort erhielten wir den Hinweis, dass wir eine Finanzplanung machen sollen.
Karin Rubischung: Myriam, wie bist du bei der Erstellung des Finanzplans für das Ehepaar Etter vorgegangen?
Myriam Kohler: Mit dem Erstgespräch haben wir zusammen die Erwartungen, Ziele und Wünsche definiert. Anschliessend reichten Herr und Frau Etter die notwendigen Unterlagen ein. Ich habe eine paar Zusatzinformationen eingeholt und basierend auf diesen Angaben die Planung erstellt. Zum Schluss, und das ist ganz wichtig, durften wir die Besprechung miteinander durchführen, Massnahmen definieren und Fragen klären, so dass die Finanzplanung klar verständlich war.
Karin Rubischung: Frau Etter, wie viel Zeit benötigten Sie, um die angesprochenen Unterlagen zusammenzustellen?
Sibylle Etter: Wir erhielten klare Angaben, welche Unterlagen wir wie und wo besorgen müssen. Dazu braucht es schon etwa drei Stunden. Ich habe nicht alles am Stück erledigt. Wir mussten uns auch Gedanken zum Budget machen. Das Budget haben wir beim ersten Gespräch mit Myriam Kohler zusammen angeschaut und nachkorrigiert.
Karin Rubischung: Was hat sie dazu bewegt, uns einen Auftrag zur Finanzplanung zu geben?
René Etter: Wie ich vorher erwähnt habe, war das Pensionsvorbereitungsseminar der Auslöser. Man hat uns mit auf den Weg gegeben, dass viele Leute vergessen, wenn es Richtung Pension geht, sich rechtzeitig darüber Gedanken zu machen. Von meinem Alter her waren wir schon relativ spät dran, aber es hat sich wirklich gelohnt.
Sibylle Etter: Spätestens mit 60 sollte man das machen. Man sollte sich Gedanken machen, wie man im Alter finanziell tatsächlich dasteht. Wir haben unsere Bankkonten, aber welche Renten wir aus der AHV und Pensionskasse bekommen werden, wussten wir nicht. Das weiss man auch nicht einfach so.
Karin Rubischung: Viele wollen sich mit dem Thema nicht auseinandersetzen. Welche Erkenntnisse konnten Sie aus der Finanzplanung ziehen?
René Etter: Die Erkenntnis ist ganz klar, mit der Überbrückungsrente kann ich mich zwei Jahre früher pensionieren lassen. Noch ein Jahr früher als ursprünglich gedacht. Sie haben uns genau aufgezeigt, wie wir unser Leben nach meiner Pensionierung finanziell planen können. Wir standen im luftleeren Raum, aber jetzt haben wir etwas schwarz auf weiss.
Karin Rubischung: Myriam, für wen ist eine Vorsorge- und Finanzplanung sinnvoll?
Myriam Kohler: Für alle. Sprich für Personen, welche heute oder für die Zukunft ihre Finanzen optimieren möchten. Wenn jemand wie das Ehepaar Etter zum Beispiel mit folgenden Fragen konfrontiert ist: Kann ich mir eine Frühpensionierung leisten? Soll oder muss ich die Hypotheken reduzieren? Oder auch die Frage ob jemand sein Pensionskassengeld als Rente, Kapital oder in einer Mischform beziehen soll.
Karin Rubischung: Herr und Frau Etter, möchten Sie noch etwas ergänzen?
René Etter: Ich möchte Ihnen ein ganzes grosses Lob aussprechen. Sie haben uns aufgezeigt, wie wir das Geld aus meiner Pensionskasse verwenden können. Auch haben Sie uns aufgezeigt, wie wir mit den Geldern aus der 3ten Säule umgehen können. Für mich persönlich war das gesamte Resultat schlussendlich sehr eindrücklich. Wir haben nun einen genauen Fahrplan und Sie betreuen uns hervorragend. Wir haben die Gewissheit, dass wir auf der richtigen Seite stehen.
Karin Rubischung und Myriam Kohler: Danke vielmals, das freut uns sehr. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.