Aus Mary Poppins Tasche: die Küchen von heute

Egal was für Stürme draussen wüten, die Zeit zu kochen, geniessen, leben und das Leben zu feiern ist immer da. Mit der richtigen Küche und den passenden Utensilien geht's noch einfacher.

Die Küche - das Herz jedes Zuhauses

Unangefochten und ungebrochen: das Herz jedes Zuhauses – die Küche. Wir frühstücken in ihr, planen Galadiners und Tête-à-têtes, bereiten vor und zu, kochen und lassen liegen. Es wird gelacht, geweint, gestritten, geputzt und versöhnt, die Küche ist Bühne für grosse Entdeckungen, wunderbar Alltägliches, aufgehende Sterne und linke Hände. So viel Action in nur einem Raum? Aber ja – denn die Küchen von heute gleichen der Tasche von Mary Poppins: Was immer benötigt oder gewünscht ist, wird möglich.

 

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  • Gehört man zu den Beschenkten, denen Platz und nochmals Platz zur Verfügung steht, dann sollte man sich «Modulnova» genauer ansehen: Maximaler Platz bei minimaler Formensprache funktioniert hier hervorragend und zwar mit edelsten Materialien und hochwertigen Einbauten. Realisiert wird das Ganze durch Archivolto. Foto: Archivolto
  • Kleinere Küchen müssen aber keine Abstriche bezüglich Praktikabilität, ästhetischem Äusseren und Detailsorgfalt machen, wie Hans Eisenring beweist: Die grifflose «Y-Line» bringt alles wohlorganisiert und mehr als ansehlich unter Dach und Fach – effektvoll beleuchtet wird dabei jeder Winkel in Szene gesetzt. Das Regal mit Schiebetüren stellt zur Schau oder – bei weniger aufgeräumten Zuständen – verbirgt in Sekundenschnelle. Die perfekte Bühne für grosse Auftritte und das versteckte Aufräumen zwischen den Szenen! Foto: Hans Eisenring Küchenbau
  • Deiskonzept verleiht der Miniküche nochmal eine andere Facette: Im geschlossenen Zustand sieht «Pia» aus wie ein Wohnzimmerschrank mit integriertem Fernseher. Geöffnet ist sie eine vollausgestattete Küche mit Geschirrspüler, Kühlschrank, Dunstabzug und Stauraum. Das Platzwunder kann freistehend, an einer Wand oder in einer Nische eingesetzt werden. Foto: Deiskonzept
  • Gerade in beengten Raumverhältnissen sind eine gute Planung der Nutzfläche und ein Mehr an Kreativität essentiell. Trotz Dachschräge hat das Team von Herzog Küchen hier dank spielerischem Umgang mit Formen und Stilelementen einen besonderen Raum zum Kochen geschaffen. Foto: Herzog Küchen
  • Erinnert dieses Detail von «Werk», der Modulküche von Jan Cray, nicht ein klein bisschen an die Setzkasten aus Kindheitsjahren, die man mit allerlei Dingen gefüllt hat? Jedenfalls ist hier alles griffbereit direkt vor der Nase, denn am Wandpaneel hängt alles, was man zum Kochen und Zubereiten braucht. Foto: Jan Cray
  • Auf Augenhöhe mit Ordnung ist man mit der «Loft-Küche» von Team 7. Wunderschönes Naturholz verbirgt, was besser verborgen bleibt und trägt auf Händen – pardon, auf Tablaren – was der Ästhetik zugutekommt. Foto: TEAM7
  • Erinnert dieses Detail von «Werk», der Modulküche von Jan Cray, nicht ein klein bisschen an die Setzkasten aus Kindheitsjahren, die man mit allerlei Dingen gefüllt hat? Jedenfalls ist hier alles griffbereit direkt vor der Nase, denn am Wandpaneel hängt alles, was man zum Kochen und Zubereiten braucht. Foto: Orea
  • Wer eine saubere Lösung für den Putzschrank sucht, der verwandelt das Besengewirr mit Pekas praktischen Tablaren, Schlauchhaltern, Zusatzhaken und Regalen in eine Putzmannschaft in Reih und Glied. Foto: Peka
  • Schöne Dinge weiss die Fust-Küche «Rivoli» in Szene zu setzen: In der neuen Schubkasten- und Auszugsorganisation «Concept» mit LED-Innenbeleuchtung findet jedes Küchenutensil sein Plätzchen. Foto: Fust
  • So wäre es ein Verbrechen, die limitierte Geschirredition «Blue Treasures» in einem geschlossenen Schrank wegzusperren... Foto: Meissen.
  • ... und auch das Gläsertrio «Calici», das als eine Hommage an Mailand und an das dortige Ritual des Aperitivo kreiert wurde, macht sich wesentlich hinter Glas oder im offenen Regal. Foto: Agustina Bottoni
  • Immer im Blickfeld und griffbereit, in optimaler Ausschenktemperatur und dazu äusserst ästhetisch gelagert hält V-Zug bis zu 83 Weinflaschen im neuen Weinkühler «V6000». Ausziehbare Holztablare und elegante LED-Lichtquellen sorgen dabei für eine leichte Handhabung und schaffen Überblick. Foto: V-Zug
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    Man nehme...

    Optik, Technik und Haptik bilden die Zauberformel für eine optimale Küche, Planung, Handwerk, Funktionalität und Individualität sind die unentbehrlichen Zutaten. Entsprechend sind die Küchen- und Gerätehersteller von heute die wahren Merlins, Gandalfs, Miraculixe und eben – Mary Poppins – des Ortes, den wir seit jeher Zentrum unseres Lebens nennen. 

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    • Dicke Luft ist auch in der Küche nicht gefragt: Dezent am Kochfeld angeordnet, saugt «Basso Flex» die Kochdünste effizient direkt nach unten ab. Fast unbeschränkt in Grösse und Ausführung, ermöglicht der Dunstabzug die Wahl eines Kochfelds, das in seiner vollen Fläche frei nutzbar ist. «Basso Flex» ist in Schwarz und Edelstahl, als Abluft- oder als Umluftsystem erhältlich und um Platz im Unterschrank zu sparen, werden die Lüfter im Sockel platziert. Foto: Wesco
    • Alles Gute kommt von Oben? Bei «Aura 3.0» ist das wohl der Fall: Die Insel- Dunstabzugshaube mit innovativer Formensprache erinnert mehr an eine elegante Leuchte denn an ein technisches Gerät. Nahezu unsichtbare Bedienelemente und die Stromzufuhr über filigrane Aufhängungsseile runden das ansprechende Design ab. Die Automatikfunktion «Con@ctivity» passt zudem die Gebläseleistung automatisch an das Kochfeld an. Foto: Miele
    • Automatisch funktioniert auch das Dampfgaren mit den neuen «Profi Steam»-Dampfgarer von Electrolux. Via Touchscreen wird einfach die gewünschte Temperatur ausgewählt. Anschliessend fügt die «Steamify»-Funktion intuitiv die perfekte Menge an Dampf hinzu. So gelingt Garen, Schmoren, Überbacken, bis zu knusprigen Braten. Dank «Connectivity» können die Einstellungen sogar von unterwegs vorgenommen werden, sodass beim Heimkommen alles schon parat steht. Foto: Electrolux
    • Nicht minder praktisch ist «Grohe Blue», denn die Armatur erspart uns die zeit- und kraftraubenden Einkäufe von Wasserkisten. Stattdessen kommt auf die optimale Temperatur gekühltes, gefiltertes Trinkwasser auf Knopfdruck – still, mediumsprudelnd und sprudelnd – direkt aus einer Küchenarmatur. Foto: Grohe
    • Neben Praktikabilität und Komfort stehen bei «arwa-slim» ein umweltbewusster Umgang mit Warmwasser und Energie im Vordergrund. Die Funktion «Eco+» der schlanken, 360° schwenkbaren Armatur stellt sicher, dass sich der Bedienhebel bei der meistgebrauchten senkrechten Grundstellung im Kaltwasserbereich befindet. Foto: Similor
    • Das Edelstahl-Becken «Mythos» fügt sich mit seinem gerade mal 6 mm breiten Rand nahtlos in jede Küche ein. Auch der ins Becken eingelassene Ablauf mit bodengleicher Abdeckung könnte nicht dezenter oder eleganter sein und ermöglicht zudem eine einfache Reinigung. Das Formschöne Zubehör – Abtropfbecken oder ein mobiles Tropfteil – sind noch die Kirsche auf der Sahnetorte. Foto: Franke
    • Gerade im Nassbereich der Küche ist die Oberflächenbeschaffenheit entscheidend. Wer alle Vorteile einer Stahloberfläche – schmutzabweisend, robust, pflegeleicht – mit einer virtuosen Optik kombinieren will, der sollte sich die «BlackRange Industrial» nicht entgehen lassen. Aus der schwarzen Rohstahlplatte wird die einzigartige Oberflächenstruktur mit ihren silbernen Akzenten in aufwendiger Handarbeit herausgeschliffen. Foto: Suter Inox
    • Eine ausdruckstarke Oberfläche bietet «Bossa», eine hochwertige Echtholzfront aus Walnussfurnier, bei der vorstehende, lineare Stäbchen für eine lebendige und dreidimensionale Wirkung sorgen. Die auf Gehrung gearbeitete Keramik passt wie Louis zu Vuitton. Foto: Leicht
    • Aluminium eignet sich hervorragend für den Küchenbereich, es lässt sich mühelos reinigen, ist hygienisch sowie geruchsneutral. Trotz seiner Leichtigkeit ist das Material äusserst formstabil, temperatur- und feuchtigkeitsresistent. Mit ihrem langjährigen Knowhow in der Aluminium-Verarbeitung hat Lehni ein ehemaliges Pfarrhaus mit einer individuellen Küche aus Aluminium bronze eloxiert aufgewertet. Foto: Lehni
    • Auch diese Küche von Brunner Küchen kam als neues Element in einen historischen Kontext. Mit ihrer zurückhaltenden und doch klaren Formensprache fügt sie sich harmonisch in die Gemäuer des ehemaligen Gasthofes «Wilde Maa» ein. Foto: Brunner Küchen
    • Der Umbau der luxuriösen Residenzen des Widder Hotels, geplant vom Zürcher Büro Grego, erforderte aufgrund der denkmalgeschützten Bausubstanz handwerkliches Können und Präzision auf höchstem Niveau. Trotz Bodenschrägen und gebeugten Decken gelang der R+S Schreinerei beim Kücheneinbau ein charaktervolles Kunststück. Foto: R+S Schreinerei
    • Farbe bekennt Poggenpohl mit den freistehenden Küchenmöbel der Serie «+Venovo» in wundervollem Nachtblau. Ein Traum wie aus 1001 Nacht, bei dem Koch- und Wohnbereich verschmelzen und der Dschinn aus der Wunderlampe auch alle anderen anderen NCS-Farben möglich macht. Foto: Poggenpohl
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      Text: Silvia Steidinger

      Ein Beitrag von metermagazin.com für RaiffeisenCasa