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Für 2026 gilt: In Sachwerte investieren
Nach drei starken Börsenjahren stehen die Finanzmärkte 2026 vor einer Bewährungsprobe. Die Konjunkturaussichten bleiben durchzogen, die Inflation insbesondere in den USA erweist sich als hartnäckig, während die Geldpolitik vieler Notenbanken ihren Spielraum weitgehend ausgeschöpft hat. In der Schweiz sind Nullzinsen zurück. Das heisst, man kommt nicht an Investition in Sachwerte vorbei.
Gleichzeitig verlagert sich der Fokus weltweit zunehmend von der Geld- zur Fiskalpolitik. Die Leitzinssenkungszyklen gelten weitgehend als abgeschlossen, während Regierungen verstärkt mit Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung gegen das schwächere Wachstum steuern. Diese Programme führen jedoch auch zu weiter steigenden Staatsverschuldungen und verändern die Rahmenbedingungen an den Kapitalmärkten.
Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das: Klassische sichere Anlagen wie Sparguthaben oder Staatsanleihen bieten nach Abzug der Inflation kaum noch reale Erträge. Sachwerte und eine breite Diversifikation gewinnen damit weiter an Bedeutung, um Kaufkraft zu erhalten und das Portfolio widerstandsfähig aufzustellen.
Anlegerinnen und Anleger, die ihr Vermögen langfristig erhalten und entwickeln wollen, kommen deshalb nicht um eine strukturierte Anlagestrategie herum. Hier sind wir der richtige Partner. Wir sind der Überzeugung, dass dividendenstarke Qualitätsaktien, Schweizer Immobilienfonds und Gold auch in diesem Jahr eine zentrale Rolle spielen. Nicht als kurzfristige Trends, sondern als stabilisierende Bausteine in einem ausgewogenen Portfolio.

Gerade in einem Umfeld mit erhöhten Bewertungen, geopolitischen Unsicherheiten und steigender Volatilität lohnt sich ein kritischer Blick auf die eigene Vermögensstruktur. Unsere Vermögensberaterin Silvia Emmenegger und ihre Kolleginnen und Kollegen unterstützen Kundinnen und Kunden dabei, ihre Anlageziele zu überprüfen, Chancen und Risiken realistisch einzuschätzen und das Portfolio gezielt auf die aktuellen Marktverhältnisse auszurichten.