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23.07.2026

Wenn das Elternhaus zum Gesprächsthema wird

Wenn das Elternhaus zum Gesprächsthema wird, stellt sich schnell die Stimmungsfrage: Harmonie oder Herausforderung?

„Das Haus soll einmal in der Familie bleiben.“ Ein Satz, den wir oft hören. Dahinter steckt mehr als ein Gebäude. Es geht um Erinnerungen und den Wunsch, etwas für die nächste Generation zu bewahren.

Doch genau hier beginnen häufig die Fragen:

  • Ist die Weitergabe für alle Kinder fair? 
  • Kann sich die nächste Generation das Wohneigentum überhaupt leisten? 
  • Welche Auswirkungen hat die Übertragung auf die eigene finanzielle Sicherheit im Alter? 
  • Wie lassen sich Konflikte innerhalb der Familie vermeiden? 

Unsere Erfahrung zeigt: Die Weitergabe von Wohneigentum ist nicht nur eine emotionale, sondern auch eine finanzielle und erbrechtliche Herausforderung. Wer frühzeitig plant, schafft Klarheit und verhindert Missverständnisse.

Da sind wir für unsere Kundinnen und Kunden da:

  • Melina Giger, Fachspezialistin für Erbschaftsberatung, unterstützt bei Fragen rund um Nachlassplanung, Erbvorbezug und eine faire Regelung innerhalb der Familie.
  • Nicole Enzler, Finanzplanerin, stellt sicher, dass die finanziellen Folgen einer Übergabe ganzheitlich betrachtet werden mit Blick auf Vorsorge, Einkommen und finanzielle Sicherheit im Alter. 

Denn Themen wie Nachfolge, Wohneigentum, Vorsorge und Erbrecht betreffen uns alle.

Die gute Nachricht: Mit einer frühzeitigen und professionellen Planung können viele Stolpersteine vermieden werden.

 

v.l.: Melina Giger, Fachspezialistin für Erbschaftsberatung, und Nicole Enzler, Finanzplanerin

v.l.: Melina Giger, Fachspezialistin für Erbschaftsberatung, und Nicole Enzler, Finanzplanerin