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Die beiden Raiffeisenbanken Einsiedeln und Yberg planen ihre gemeinsame Zukunft
Die Raiffeisenbanken Einsiedeln und Yberg planen angesichts des Strukturwandels im Bankenmarkt und zur weiteren Stärkung ihrer Marktpositionierung ihre gemeinsame Zukunft. Die beiden Banken prüfen zurzeit die Traktandierung eines partnerschaftlichen Zusammenschlusses anlässlich der nächsten Generalversammlung.
Einsiedeln / Unteriberg, 24. November 2020. Seit längerer Zeit vollzieht sich im Bankwesen ein starker Strukturwandel: Die steigenden regulatorischen Anforderungen und die daraus resultierenden Kosten, die rasante Technologieentwicklung und die durch die Digitalisierung veränderten Kundenbedürfnisse prägen die Gegenwart und fordern uns in der Zukunft. Um diese Herausforderungen meistern zu können, braucht es weiterhin eine gesunde Bank mit einer optimalen Grösse.
Gemeinsam sind wir noch stärker
Die Raiffeisenbanken Einsiedeln und Yberg haben sich deshalb entschieden, einen partnerschaftlichen Zusammenschluss aus der Position der Stärke heraus zu planen und diesen den Mitgliedern an den nächsten Generalversammlungen zur Genehmigung zu unterbreiten.
Die Verwaltungsräte der beiden Banken sind überzeugt, dass mit diesem Schritt den anstehenden Herausforderungen begegnet werden kann, um ihren Kundinnen und Kunden auch in Zukunft die bewährte Beratungs- und Servicequalität anbieten zu können. Mit diesem Zusammenschluss wachsen die beiden Banken zu einer Bank mit rund 8‘200 Mitgliedern, 14‘200 Kunden, 36 Mitarbeitenden an zwei Standorten und einer Bilanzsumme von 1,0 Milliarde Franken zusammen.
Über die Modalitäten des geplanten Zusammenschlusses werden die Genossenschafterinnen und Genossenschafter im Januar 2021 wieder informiert. Den definitiven Entscheid über den Zusammenschluss fällen die Mitglieder an den jeweiligen Generalversammlungen.
Medienmitteilung