Vorsorge für junge Erwachsene

Definiert der 1. Lohn deine Zukunft?

Der erste richtige Job. Endlich fliesst regelmässig Geld auf's Konto und du denkst dir: «Her mit dem schönen Leben!» Viele Dinge rücken plötzlich in greifbare Nähe: die eigene Wohnung, ein fahrbarer Untersatz, Kleider ... Wer denkt da schon an Vorsorge? Die Antwort: Alle, die auch im Alter auf nichts verzichten wollen!

60-70%

 

 

 

Denn Fakt ist: Die Leistungen der AHV und Pensionskasse entsprechen bei den meisten Menschen in der Pension höchstens 60 – 70 % des letztens Lohns. Heisst: Deutlich weniger «Einkommen» nach der Pensionierung und damit weniger Budget für «das schöne Leben» im Ruhestand. Und das, obwohl dann endlich reichlich Zeit wäre Geld auszugeben. 

Und jetzt? Dumm gelaufen? Nein, denn mit Hilfe der finanziellen Vorsorge kannst du etwas dagegen tun. Wir erklären dir Schritt für Schritt, wieso schon dein 1. Lohn matchentscheidend für deine finanzielle Zukunft ist. Und dafür musst du kein Finanzexperte sein.

Private Vorsorge ist wichtig

 

Schritt 1: Vertrauen ist gut, Eigeninitiative ist besser

Mach nicht den Fehler, dich in Sachen Vorsorge zu sehr auf die Leistungen aus AHV und Pensionskasse zu verlassen. Willst du also nicht bis an dein Lebensende arbeiten oder dich massiv einschränken, ist Eigeninitiative gefragt – und diese ergreifst du in dem du jeden Monat einen Teil deines Lohns in die sogenannten dritten Säule, die privaten Vorsorge investierst.

 

Schritt 2: Früh anfangen lohnt sich

Rechenbeispiel1

 

 

 

Zum 1x1 der privaten Vorsorge gehört: Beginne so früh wie möglich. Denn stell dir vor: Startest du bereits mit 25 Jahren, hat dein Vermögen etwa 40 Jahre Zeit, zu wachsen! Bei einem späteren Start musst du sehr viel mehr einzahlen – und wirst es trotzdem kaum schaffen, den Rückstand der Jahre ohne Einzahlung aufzuholen. Der Unterschied kann bis zu CHF 52'339.–  betragen. Kannst du kaum glauben?  Dann rechne hier selbst.

*Bitte beachten Sie, in diesem Beispiel sind keine Steuereffekte berücksichtigt, sondern rein die Entwicklung mit Zinseszins.

 Die Kohle sparen wir

 

Schritt 3: Lass dir die Steuerersparnis nicht entgehen!

Mit der privaten Vorsorge profitierst du nicht erst in der Pension: Wusstest du nämlich, dass du Einzahlungen in die Vorsorge von deinem steuerbaren Einkommen abziehen kannst? Im Klartext: Du kannst jedes Jahr hunderte Franken sparen, die du sonst ans Steueramt überweisen müsstest. Wenn du beispielsweise jedes Jahr den vollen Betrag einzahlst, profitierst du innert 15 Jahren von bis zu CHF 23'000. –  weniger Steuern. Auch dieses gesparte Geld trägt zu deinem Vermögenswachstum bei. Wieviel du sparen wirst, zeigt dir der Steuersparrechner.

32%

 

 

 

 

 

Laut der Studie «Vorsorgebarometer 2020» investieren 32 Prozent aller Befragten nicht in Vorsorgefonds, weil sie glauben, dass sie sich damit zu wenig auskennen.

Schritt 4: Vorsorgefonds als Boost für deine Vorsorge

 Rechnungsbeispiel2

 

 

 

 

Dein Geld auf ein Vorsorgekonto einzuzahlen ist schon ein super Start und lohnt sich. Wenn du nach der Devise «Wenn schon, denn schon» lebst, kannst du deine Vorsorgegelder zusätzlich in nachhaltigen Fonds anlegen und so von den Renditechancen an den Aktienmärkten profitieren. Dies bedeutet, dass sich dein Sparbetrag sich nicht nur monatlich summiert, sondern dass du zusätzlich Zinsen darauf erhältst und von den Marktchancen profitierst.  Was dies für dein Vermögen bedeuten kann, kannst du ganz einfach hier berechnen. 

*Bitte beachten Sie, in diesem Beispiel sind keine Steuereffekte berücksichtigt, sondern rein die Entwicklung mit Zinseszins.

Alles klar? Dann nimm deine Zukunft jetzt in die Hand - am besten mit deinem ersten Lohn! 

Sprich mit uns über deine Vorsorge-Möglichkeiten!

 

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