Unternehmensnachfolge

Nachfolgelösungen

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Ob die Übergabe an ein Familienmitglied erfolgt, an eine unternehmensinterne Vertrauensperson oder ein externer Käufer: Jede der drei gängigen Optionen für die Unternehmensnachfolge hat ihre Eigenheiten sowie Vor- und Nachteile. Wer diese kennt und sich eingehend damit befasst, findet den optimalen Weg für den eigenen Betrieb.

Die drei wichtigsten Nachfolgeoptionen

In praktisch 100 Prozent der Unternehmensnachfolgen kommen traditionsgemäss die drei wichtigsten Nachfolgeoptionen zum Zug. Es sind dies die familieninterne Übertragung (Family-Buy-Out) sowie die unternehmensinterne (Management-Buy-Out) respektive unternehmensexterne Übertragung (Management-Buy-In) durch Verkauf. 

Statistik: Familieninterne Nachfolgen sind am häufigsten

Familieninterne Nachfolgen «Family-Buy-Out» sind mit 41 % am häufigsten.

Welche Nachfolgelösung ist die richtige für mich?

Welche Nachfolgeoption für Ihr Unternehmen die richtig ist hängt von diversen persönlichen, finanziellen, steuerlichen und rechtlichen Fragestellungen ab. Eine fundierte Situationsanalyse ist der erste Schritt um herauszufinden, welche Option für das Unternehmen, das Umfeld und die persönliche Zukunft des Unternehmers die beste ist.

Unternehmensinterne Nachfolge in der Praxis

Die Übergeber Jörg Studach und Adrian Eggenberger
Wie hat die unternehmensinterne Nachfolge bei der Softtec AG funktioniert?

Fünf Jahre lang haben Jörg Studach und Adrian Eggenberger Ihren eigenen Abgang aus ihrem Unternehmen akribisch geplant. Im Jahr 2015 haben die Inhaber der SOFTEC AG ihr Lebenswerk schliesslich weitergegeben. Sie haben uns erzählt, wie die interne Übergabe bei ihrem Unternehmen funktioniert hat.