Euro für Bitumen: Für Devisenkäufe nutzt Cellere bei Raiffeisen den Direct Access (DAC)
Für die Asphaltproduktion kauft die Cellere-Gruppe regelmässig Bitumen im Ausland ein und benötigt dafür Euro. Die Beschaffung erfolgt saisonal und ist wegen Wetter und Baufortschritt schwer planbar. «Zwischen März und November ist Bausaison – da steigt unser Bedarf stark an», sagt Marcel Hausammann, Leiter Finanzen und Controlling. Dazu kommen kurze Zahlungsfristen von oft nur wenigen Tagen. Die nötigen Devisen beschafft Hausammann deshalb flexibel über Spotgeschäfte. «Aufgrund der Kurzfristigkeit verzichten wir auf eine Absicherung mittels Termingeschäften.»
Für den Devisenkauf setzt Cellere auf Raiffeisen Direct Access (DAC). Damit hat das Unternehmen direkten Zugang zu den Marktspezialisten von Raiffeisen und zum globalen Devisenmarkt. Früher musste Hausammann telefonisch Kurse einholen, heute hat er durchgehend Zugriff. «Ich kann Kurse beobachten und bei günstigen Gelegenheiten sofort kaufen – auch über Mittag oder abends.» So spart Cellere übers Jahr spürbare Beträge. «Das System ist selbsterklärend, übersichtlich und effizient.»