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100 Tage bei der Raiffeisenbank Thalwil - Martina Lüönd

Seit Juni 2020 unterstützt Martina Lüönd unser Team Privatkundenberatung Thalwil. Lesen Sie im Interview, woher sie kommt und was sie prägte.
Liebe Martina, wie bist du zur Raiffeisenbank Thalwil gekommen?
Ich durfte bereits meine Ausbildung als Bankkauffrau auf einer Raiffeisenbank absolvieren. Nach dem erfolgreichen Abschluss wechselte ich in eine kleinere ländliche Raiffeisenbank, wo anfänglich auf der Geschäftsstelle ein «Ein-Frau-Betrieb» herrschte. Das Aufgabengebiet war dort entsprechend breit und abteilungsübergreifend. Ich konnte mein Gelerntes direkt umsetzen und mich beruflich wie auch persönlich weiterentwickeln. Nun, nach sechs Jahren, sehnte ich mich nach einer neuen Herausforderung in einer grösseren Bank, mit spezifischerem Fokus auf die Kundenberatung.
Wie hast du deine erste Begegnung empfunden?
Als ich die Eingangshalle betrat, dachte ich «Wow – was für eine schöne, moderne Bank. Und diese Kaffeebar – wahnsinnig toll!» Eigentlich trinke ich gar keinen Kaffee, aber ich konnte es mir nicht entgehen lassen, doch einen Cappuccino zu probieren, und war überrascht, dass es mir schmeckt (lacht).
Ehrlich gesagt war ich anfänglich etwas nervös, da ich aus einer kleineren und sehr familiären Umgebung komme. Ich wurde jedoch bereits in den ersten Stunden durch die offene Art und die gemeinschaftliche Atmosphäre bei der Raiffeisenbank Thalwil sehr positiv überrascht.
Wie gestaltest du deine Freizeit?
Ich liebe die Berge und alles, was man in der Natur machen kann – Downhill-Biken, Wandern und Skifahren. Ich bin sehr aktiv und brauche das Abenteuer. In meiner Jugendzeit habe ich intensiv Biathlon trainiert, aber mittlerweile darf es zwischendurch auch mal etwas gemütlicher sein (lacht). Dann verbringe ich gerne Zeit mit der Familie und Freunden, wobei auch Kinobesuche nicht fehlen dürfen.
Warum hast du mit dem Biathlon aufgehört?
Obwohl ich im Biathlonsport erfolgreich unterwegs war und in der engeren Wahl fürs Kader stand, wusste ich von Anfang an, dass ich statt der Sportschule eine Ausbildung auf der Bank absolvieren möchte. Je enger die Spitze im Biathlonsport wurde, desto mehr merkte man meinen Trainingsrückstand. Schliesslich musste ich Prioritäten setzen und schweren Herzens den Spitzensport aufgeben. Wenn ich zurückschaue, war es die beste Lebensschule, die ich mir vorstellen kann. Ich lernte, sowohl mit Erfolgen wie auch mit Niederlagen umzugehen, und bin für diese Erfahrungen sehr dankbar.
Präzision und Disziplin hast du demnach intensiv trainiert – was dürfen die Kunden noch von dir erwarten?
Ich lebe jeden Tag den genossenschaftlichen Gedanken der Raiffeisengruppe. Die Bedürfnisse der Kunden stehen für mich immer an erster Stelle und ich freue mich über persönliche Gespräche sowie die Erarbeitung von individuellen Lösungen für die Kunden.