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Zwei Lernende erzählen
Ella Schultz hat im August ihre Lehre als Bankkauffrau bei der Raiffeisenbank Thalwil begonnen. Noelle Serafini ist bereits im zweiten Lehrjahr. Im Interview erzählt Ella von ihren ersten Tagen und Noelle gibt einen Einblick in ihre bisherigen Erfahrungen.
Liebe Ella, was hat dich dazu bewogen, eine Lehre bei der Bank zu beginnen?
Ella: Nach der Oberstufe entschied ich mich fürs Gymnasium. Ich habe aber gemerkt, dass das nicht der richtige Weg für mich ist. Mein Vater arbeitete bei der Bank. Ich fand es immer interessant, wenn er mir von seinem Job erzählte. Nach dem Schnuppertag bei der Raiffeisenbank Thalwil war es für mich klar, dass ich hier eine Lehre als Bankkauffrau absolvieren möchte. Ich fühlte mich sofort wohl.
Welche Eindrücke hast du in deiner ersten Woche gesammelt?
Ella: Es war alles sehr aufregend. Ich habe viel Neues gehört und gesehen. Besonders freute ich mich darüber, dass ich schon Aufträge in Eigenverantwortung erledigen durfte.
Noelle, was sind deine Highlights als Lernende?
Noelle: Bei der Raiffeisenbank Thalwil gefällt mir, dass mir das Wissen realitätsnah beigebracht wird. Ich kann an vielen Beratungsgesprächen teilnehmen und das Gelernte in die Praxis umsetzen. Ausserdem schätze ich den familiären Umgang untereinander und die abwechslungsreichen Abteilungen.
Welche Tipps kannst du Ella für die Lehrzeit mitgeben?
Noelle: Viele Fragen zu stellen erweist sich als hilfreich. Zugleich ist es wichtig, selbständig zu arbeiten und mitzudenken. Das Fundament im Alltag ist für mich der respektvolle Umgang mit Kunden und Mitarbeitenden. Und nicht zu vergessen, immer motiviert bleiben und Spass an der Arbeit haben.