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Die Raiffeisenbank Aadorf - von der Gründung zur Milliardenbank

Es war einen gute Idee, als am Samstag, 21. Februar 1915, 41 Männer der Munizipalgemeinde Aadorf sich im "Falken" zu einer Genossenschaftsversammlung trafen, im zweiten Wahlgang ihren ersten Kassier wählten, sein erstes Jahresgehalt mit hundert Franken festlegten und damit den Grundstein der Genossenschaft "Darlehenskasse der Munizipalgemeinde Aadorf" setzten. Die Gründungsmitglieder orientierten sich am Gedankengut von Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888), welcher die Grundsätze Selbsthilfe, Solidarität und Selbstverwaltung in den Vordergrund stellte, getreu dem Motto: "Das Geld des Dorfes dem Dorfe".

Gut war die Idee, weil wir heute, über 100 Jahre später, feststellen dürfen, dass diese Bank mittlerweile eine Bilanzsumme von rund 1.060 Milliarden Franken aufweist, 34 Mitarbeitende beschäftigt, mit dem Hauptsitz in Aadorf und den Geschäftsstellen in Elgg und Wiesendangen ein Geschäftsgebiet bis an die Stadtgrenze Winterthur abdeckt und, vor allem, dass diese tragende Werte nichts an Bedeutung engebüsst haben.

84 Prozent unserer Ausleihungen werden mit Einlagen unserer Kunden refinanziert. Nebst der tadellosen Dienstleistungsqualität sind es vor allem diese Werte, welche zum Erfolgsgeheimnis unserer Bank gehören.

Chronik - 100 Jahre Raiffeisenbank Aadorf 1915 - 2015