Publikumspreis und Wettbewerb: «Das beste Einfamilienhaus 2020»

Wählen Sie jetzt Ihren Favoriten für den Architekturpreis «Das beste Einfamilienhaus 2020». Das Projekt mit den meisten Stimmen erhält den Publikumspreis. Mit Ihrer Stimme nehmen Sie automatisch an der Verlosung von attraktiven Preisen teil.

RaiffeisenCasa ist Hauptsponsor der Architekturpreise, um Eigenheimbesitzer – und solche, die es noch werden wollen – zu unterstützen, ihr Zuhause attraktiv zu gestalten. Der Architekturpreis «Das beste Einfamilienhaus 2020» liefert Anschauungsbeispiele und Inspirationen rund um die hochwertige Schweizer Baukultur. Vergeben wird ein Jurypreis sowie ein Publikumspreis, für den Sie nun Ihren eigenen Favoriten unterstützen können.

1. Projekt: Privathaus (Angela Deuber Architekten, Chur)

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  • Das Haus aus Sichtbeton ist für eine Person konzipiert.
  • Küche und Wohnraum bilden eine minimal gestaltete Einheit.
  • Der Blick in die Bergwelt ist aus sämtlichen Räumen grenzenlos.
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    Das Wohnhaus für eine Person in Thusis GR besteht aus drei atmosphärisch unterschiedlichen Bereichen, die jeweils zu den Enden hin in den Garten geöffnet sind. Dadurch entsteht sowohl ein grosszügiges als auch ein minimales Haus auf einem Geschoss. Das Gebäude befindet sich an einem Hang auf einem kleinen Plateau, das von einer unteren und oberen Böschung begrenzt wird. Eingeschossig breitet sich der vielschichtige und scharf geschnittene Baukörper mit einer Länge von 24 Metern auf dieser kleinen Gartenebene aus. Unterschiedlichste Wände verzahnen das Gebäude in der Topografie, wodurch ein grösserer Raum angedeutet wird. Die Struktur besteht aus einer Stütze, zwei Wänden und vier Gebäudeecken in hellgrauem Beton, die zusammen eine Einheit bilden.

     

    Fotos: Schaub Stierli Fotografie

    Architekten: Angela Deuber Architekten

     

    2. Projekt: Haus am Schopfacker (Bernardo Bader Architekten, Bregenz AT)

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    • Im Erdgeschoss befindet sich eine Einliegerwohnung, darüber entwickelt sich auf zwei Geschossen das eigentliche Einfamilienhaus.
    • Der grosse Wohnraum öffnet sich bis unters Dach. Der Blick in die Umgebung von Trogen ist schlicht atemberaubend.
    • Auch in den Schlafzimmern prägen Holz und Beton das Ambiente.
    • Der Ersatzneubau fügt sich nahtlos in die Dorfstruktur von Trogen.
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      Das Haus am Schopfacker wächst aus der Tradition einer historischen Ordnung heraus, die viele Ortsbilder im Appenzell prägen. Seine architektonische Formensprache nimmt eindeutigen Bezug zum traditionellen, grossbürgerlichen Wohnen in der Region auf. Der Ersatzneubau des Wohnhauses mit der Einliegerwohnung im Erdgeschoss wird als selbstbewusster Solitär an beinahe selbiger Stelle positioniert, wo früher das Hinterhaus des Bauernhauses gestanden war. Ziel des Entwurfs war ein sparsamer und nachhaltiger Umgang mit Grund und Boden. Wesentlicher Faktor für die Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb ist die einfache Form sowie die Minimierung der thermischen Gebäudehülle. Ein intelligentes Haustechniksystem garantiert ein ökologisches und gesundes Raumklima.

       

      Fotos: Adolf Bereuter

      Architekten: Bernardo Bader Architekten

       

      3. Projekt: Zweifamilienhaus (Blättler Dafflon Architekten, Zürich)

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      • Das Haus steht im Dorfkern mit Blick auf Waldrand und See.
      • Bewusst gesetzte Öffnungen verorten das Innere mit seiner Umgebung.
      • Zwei unterschiedliche Wohnungstypologien füllen das Volumen.
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        Im Dorfkern, am Rande eines bewaldeten Tobels, steht ein Zweifamilienhaus. Auf den ersten Blick ist es ein Haus, das sich formal nahtlos in seine Nachbarschaft integriert. Beim näheren Hinschauen zeigen sich seine vielfältigen massstäblichen und funktionalen Facetten. Durch die abgewinkelte und in zwei Teile gegliederte Form des Holzbaus wird seine Grösse kaum wahrgenommen. Trotzdem leistet das grosszügige Haus einen Beitrag zur inneren Verdichtung des Dorfes und zu einem haushälterischen Umgang mit dem Boden. Entlang der sanften Hanglage folgen die halbgeschossig versetzten Etagen dem gewachsenen Terrain. Zwei unterschiedliche Wohnhaustypologien füllen das Volumen aus und verfügen sogar über ein Schaltzimmer, das entweder der einen oder der anderen Wohneinheit dazugegeben wird.

         

        Fotos: Joël Tettamanti

        Architekten: Blättler Dafflon Architekten

         

        4. Projekt: Reiheneinfamilienhaus (HILDEBRAND, Zürich)

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        • Die Konzeption der Innenräume lässt eine äusserst flexible Nutzung zu.
        • Durch die Hanglage erhält jede der vier Einheiten ein grosszügiges Garten- und Dachgeschoss mit Weitblick.
        • Eine schlichte Materialisierung mit pfiffigen Details prägt das Ambiente.
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          Das Reiheneinfamilienhaus befindet sich an ruhiger Lage mit enormer Weitsicht. Die vier unterschiedlich grossen Häuser verfügen über individuelle Grundrisse und wohlproportionierte Räume. Fliessende Übergänge zwischen Innen und Aussen sorgen für eine intensive Beziehung mit der Umgebung. Durch die Hanglage und Ausrichtung nach Süden profitieren die Bewohner von einem Dachgeschoss mit Weitsicht sowie einem grosszügigen Gartengeschoss. Durch unterschiedliche Raumproportionen, Lichtsituationen und das Verhältnis zum Aussenraum werden verschiedene Qualitäten geschaffen und übliche Nutzungshierarchien umgangen. Dies lässt den Bewohnern Freiheit in der Aneignung der Räume: Wohnen im Dachgeschoss, Schlafen im Gartengeschoss oder umgekehrt.

           

          Fotos: Roman Keller

          Architekten: HILDEBRAND

           

          5. Projekt: Einfamilienhaus (Kloter Architekten AG, Basel)

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          • Das neue Einfamilienhaus erhebt sich auf den Grundfesten eines Gebäudes aus den 1950er-Jahren.
          • Der Blick vom Wohnraum in die Umgebung ist atemberaubend.
          • Ein massives Einsteinmauerwerk prägt das klare Fassadenbild.
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            Auf den bestehenden Keller eines Gebäudes aus den 1950er-Jahren am Dorfrand von Riehen wurde ein zweigeschossiges Einfamilienhaus erstellt. Um einen Kern, der gleichzeitig die Erdbebensicherheit gewährleistet, organisieren sich die Wohn- und Schlafräume. Als attraktive Besonderheit liegt hinter dem Haus eine weitläufige Wiesenlandschaft. Durch die Höhenstaffelung im Gebäudeschnitt konnte ein überhöhter Wohnraum geschaffen werden, der die einmalige Landschaft um den Vorort von Basel ins Haus holt. Die Aussenwände sind aus einem massiven Einsteinmauerwerk. Dieses wurde verputzt und mit einer dreischichtigen Lasur mit Tiefenwirkung versehen.

             

            Fotos: Basile Bornand

            Architekten: Kloter Architekten AG

             

            6. Projekt: Stöckli «Four Sisters House» (Kretz Architekten, Luzern)

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            • Eine Laube definiert einen grosszügigen und geschützten Aussenbereich.
            • Der schlichte Holzbau öffnet sich vollständig zum See und zu den Voralpen.
            • Das Mehrgenerationenhaus fügt sich wohltuend unaufgeregt in den Weiler Buholz.
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              Hoch über dem Sempachersee bilden die beiden Gehöfte im Buholz durch unterschiedliche Ökonomiebauten wie Scheunen, Remisen sowie Bauernhäuser und ein neues Stöckli einen kleinen Weiler. Das wohltuend unaufgeregte Gebäude ist in Beton und Holz gehalten. Die erdberührenden Bauteile sind in Beton ausgeführt, darauf erhebt sich der dreistöckige Holzbau. Die Fassaden sind mit einer sägerohen Holzschalung verkleidet und die Innenwände mit geseiften Dreischichtplatten versteift. Eine grosszügige Laube, die sich vollständig zum See öffnet, fügt sich vor den dreistöckigen Baukörper. Hier sind die Übergänge von Innen- und Aussenraum fliessend. Im Innern des Mehrgenerationenhauses konzipierten die Architekten eine vielschichtige, funktionale und flexibel nutzbare Familienwohnung.

               

              Fotos: Anna Müller und Basil Kretz

              Architekten: Kretz Architekten

               

              7. Projekt: Kleines Haus (Lukas Lenherr Architektur, Zürich)

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              • Der wohltuend zurückhaltende Bau fügt sich nahtlos ins Dorf.
              • Die verknüpften Räume erinnern an japanische Verhältnisse.
              • Im Innern spannt sich über drei Stockwerke ein spiralförmiger, vertikaler Lebensraum auf.
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                Auf dem quadratischen Grundriss einer alten Remise steht heute mitten im Dorf ein kleines Haus mit 99 Quadratmeter Wohnfläche und drei zueinander abgedrehten Zimmern. Diese Stapelung öffnet einen spiralförmigen vertikalen Lebensraum durch alle drei Stockwerke hindurch. Die Öffnungen im Innern verknüpfen die Räume mit der Umgebung. Die räumlichen Verhältnisse zwinkern japanische Raumkonstellationen herbei. Das Haus hat keine Korridore, sondern besteht aus Sequenzen von Räumen. Diese lassen sich zum Teil in verschiedenen Abfolgen erleben und mit horizontalen Netzen durchaus im Schwebezustand erfahren. Die Materialien sind natürlich belassen und klar reduziert. Gemäss dem Ortsbildschutz nimmt der zurückhaltende Bau Bezug zum historischen Kontext auf und prägt den Ort nachhaltig.

                 

                Fotos: Florian Amoser

                Architekten: Lukas Lenherr Architektur

                 

                8. Projekt: Kopfhaus Hinterhueb (Marazzi Reinhardt, Winterthur)

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                • Das Haus fügt sich nahtlos in die heterogene Struktur des Weilers.
                • Die dreieckige Geometrie resultiert aus der Form des Grundstücks.
                • Im Innern entstehen vielschichtige Raumsituationen.
                • Eine Galerie verbindet die Küche im Erdgeschoss und den Wohnbereich, der eine Etage höher liegt.
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                  Das Gebäude fügt sich trotz seiner ungewohnten dreieckigen Grundrissform selbstverständlich in das Ensemble von Bauernhäusern ein. Es übernimmt Proportionen und Fluchten der bestehenden Bauten, das Dach wird Teil der Dachlandschaft. Materialisierung und Öffnungen entsprechen dem vertrauten Bild, sie werden jedoch für die Wohnnutzung optimiert. Das Gebäude wurde in Hybridbauweise erstellt. Die in Holz konstruierte Fassade trägt die Betondecken, das Treppenhaus in Sichtbeton übernimmt die Aussteifung und verbindet die einzelnen Geschosse als vertikale Raumskulptur. Eine Galerie verbindet die Küche und den Wohnbereich. Die verschiedenen Nutzungen werden aufgrund des kleinen Grundrisses gestapelt und vertikal organisiert. Die Konstruktion ist erlebbar und die Materialien sind präsent.

                   

                  Fotos: Ramon Spaeti

                  Architekten: Marazzi Reinhardt

                   

                  9. Projekt: Wohnhaus auf vier Stützenpaaren (Oliver Christen Architekten, Baden)

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                  • Das moderne Einfamilienhaus fügt sich überzeugend in den Ort.
                  • Vier Stützenpaare aus Holz tragen das klar geformte Dach.
                  • Das pavillonartige Gebäude ist rundum verglast.
                  • Schlichte Einbauten zonieren den fliessenden Innenraum.
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                    Das pavillonartige Wohnhaus, konzipiert für zwei Personen, fügt sich sowohl in seiner Setzung als auch in seiner Artikulation des Ausdruckes subtil in den Dorfkern ein. Hangseitig gräbt sich das Haus leicht ins Terrain, während es sich talseitig minimal darüber erhebt. Zusammen mit zwei weiteren Neubauten (Ökonomiebauten) und einem Schwimmteich wird das bestehende Ensemble aus Pferdestallungen und Bauernhaus durch die Ergänzungsbauten vervollständigt, verdichtet und ein neuer innerer Bezug geschaffen. Dabei differenzieren sich die Ökonomiebauten (zurückhaltend, eher geschlossen, kein Dachvorsprung – in Anlehnung an die Ställe) vom Wohnhaus, das eher expressiv, offen und aufwendiger konzipiert ist.

                     

                    Fotos: Valentin Jeck

                    Architekten: Oliver Christen Architekten

                     

                    10. Projekt: Einfamilienhaus (Pool Architekten, Zürich)

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                    • Rohes Holz, handgefertigte Fliesen und ausgewählte Textilien verleihen dem Haus viel Atmosphäre.
                    • Das neue Gebäude weist eine beinahe identische Volumetrie wie das alte Mittelhaus auf.
                    • Im Dachgeschoss befindet sich ein erlebnisreicher Lebensraum.
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                      Der Ersatzneubau wurde als massives Vollholzhaus aufgerichtet. Rohe Fichten- und Tannenbretter wurden gestapelt und mit Buchendübeln zu grossformatigen Holzelementen verzapft, ein System, das eine leimfreie und dämmungslose Konstruktion erlaubt. Während die äusseren Fassaden einen Überzug aus mineralischem Kratzputz vorweisen, sind die Innenwände weitgehend roh belassen. Räume mit hohem Feuchtigkeitshaushalt wurden zusätzlich mit Lehm- und Kalkverkleidungen veredelt und mit hochwertigen Mineralfarben gestrichen, um das Innenklima und die Luftfeuchtigkeit besser zu steuern. Roh belassene Oberflächen, handgefertigte Karak-Fliesen und ausgewählte Textilien verleihen dem Haus eine hochwertige Wohnatmosphäre in zeitgemäss zeitloser Innenarchitektur.

                       

                      Fotos: Ralph Feiner

                      Architekten: Pool Architekten

                       

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