Zurück zur Natur

Nicht nur Jean-Jacques Rousseau wusste um die Kraft, Wirkung und Bedeutung der Natur, auch wir holen sie uns immer und immer wieder in unsere vier Wände. In diesem Wand- und Bodenspezial erfahren Sie, wie.

Die Natur an der Wand ...

Schon Aristoteles wusste: In allem Natürlichen liegt etwas Wunderbares. So ist es kein Wunder, liegt des Menschen grösste Inspirationsquelle in der Natur. Und was gibt es Naheliegenderes, als sie uns ins eigene Zuhause zu holen?

 

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  • In einer Bucht sitzend auf das Meer und die zerklüftete Küstenlinie der Bretagne hinausblicken – «Breizh» aus der Tapeten-Kollektion Poème macht es möglich. Wer sich fragt, was es mit dem Namen auf sich hat: «Breizh» ist der bretonische Name der westlichsten Halbinsel Frankreichs. Foto: Tenue de Ville
  • Auf dieser Welle von Mosaikmeister New Ravenna reiten wir gerne mit ... Das Motiv von «Waves» ist von einem handbemalten japanischen Paravent aus dem 17. Jahrhundert inspiriert und zeigt die schäumende Gischt und hohen Wogen einer stürmischen See – kaum zu glauben, wie ein statisches Glasmosaik die Wand in Bewegung zu versetzen vermag. Foto: New Ravenna
  • Ausschliesslich unter Wasser bewegen wir uns mit «Fish»: Sian Zengs Tapete zeigt nicht nur die Wunder des Ozeans und die Magie, die sich in seinen Tiefen verbirgt, sie wird selbst zum magischen Zaubermittel, indem weitere Wasserbewohner an die magnetische Oberfläche geheftet werden können. Foto: Sian Zeng
  • Als würde man hinter einem Wasserfall sitzen und eine grüne Landschaft durch den nassen Schleier hindurch betrachten ... Die Kollektion «Ode» erinnert nicht nur optisch an Momente in der Natur, sie ist auch aus einem natürlichen Material gefertigt. Die Haptik ist denn auch die heimliche Stärke der wunderschönen, visuell zurückhaltenden Leinentapeten. Foto: Omexco
  • In «Paysage» liegen gleich mehrere spektakuläre Landschaften verborgen: die Sanddünen der französischen Atlantikküste mit sich im Wind wiegenden Gräsern, die wettergezeichneten schottischen Highlands und die Fjordlandschaft Skandinaviens mit eisbedeckten Bergspitzen. Auf Wanderung gehen im eigenen Zuhause. Foto: Lelièvre Paris
  • «All’ombra dei cipressi» bedient sich der hügeligen Landschaft der Toskana und taucht sie in satte Farben und eine fast opulente Bildsprache. Die Kirsche auf dem Gelato ist aber die samtweiche Chenille-Oberfläche der Wandverkleidung. Foto: Arte
  • Bunte Schmetterlinge tanzen lautlos vorbei und weichen den akrobatischen Sprüngen der Grashüpfer aus, ein Marienkäfer krabbelt unbeeindruckt den weiten Weg bis ans Ende des Stiels hoch ... «Margaritas» aus der Volver-Kollektion versetzt uns mitten in den sonnigen Nachmittag auf eine blühende Wiese, bei der weder Zeit noch Wirklichkeit eine Rolle spielen. Foto: Élitis
  • Dem Blätterdickicht von «Botanica» mag die gewohnte Farbigkeit der Pflanzen fehlen. Dies macht die kunstvolle Tapete mit den filigranen Linien, Äderchen und Strukturen der Blätter wett und und zelebriert damit die Detailverliebtheit und Perfektion der Natur. Foto: Christian Fischbacher
  • Agnès Emerys Vorgehensweise ist weniger eine naturwissenschaftliche denn eine zauberhafte. Die freihändig mit Pinsel bemalten Fliesen scheinen aus einer anderen Welt zu stammen, die sich Tiere und Pflanzen mit Fabelwesen teilen. Und: Die Einzelstücke können auch als Serie zu bestimmten Themen bestellt werden – wie Herbarium, Sturm, Chimäre... Foto: Emery & Cie
  • Wir lieben die an alte Delfter-Fliesen angelehnten, mit eigenem Twist versehenen Kreationen aus Marga van Oers’ Ideenküche. «Outdoor Lovers» ist nur eines vieler Beispiele, die das Leben in und mit der Natur mit einem Augenzwinkern zelebrieren. Die zig verschiedenen Fliesendesigns ergeben – unterschiedlich kombiniert und aneinandergereiht – unendlich viele Geschichten. Foto: Storytiles
  • Geschichten erzählt auch «Hollie»: Die Tapete ist wie ein wundervolles Märchen über den Wald und die Abenteuer, die es dort zu entdecken gibt. Pilze und Blumen, Eule, Hase, Eichhörnchen und Reh werden über Nacht zu Freunden und erstarren den Tag über wieder an der Wand, nur um im nächsten Moment die Fantasie erneut anzukurbeln und weitere Geschichten zu spinnen. Foto: Sandberg Wallpaper
  • Als würde man eine in warme Erdtöne getauchte Landschaft durch ein Kaleidoskop betrachten, präsentiert sich «Zafaro». Die texturierte Prägung der Tapete weckt den Anschein, aus fein gewebter Naturseide gefertigt zu sein. Foto: Black Edition
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    ... und auf dem Boden

    Was gibt es Schöneres, als mit nackten Füssen auf weichem Moos, warmen Sand und durch kühles Wasser zu gehen? Dass dies im Zuhause nicht (immer) möglich ist, soll uns jedoch nicht daran hindern, gewisse Elemente dieser Erlebnisse visuell und haptisch auf den Boden zu bringen.

     

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    • Die Webteppiche aus der «Field»-Kollektion erinnern an saftige Wiesen, steinige Felsschluchten und blühende Felder. Diese Landschaftsanalogien sind sogar spürbar dank der besonderen Oberflächenstruktur. «Fields» minimiert Schadstoffe in der Luft und verbessert die Raumakustik. Bild: Carpet Concept, Foto: HG Esch
    • Mit «A New Wave» holt man sich die Spuren vom Wind im Sand und von wandernden Dünen ins Haus – die Designerinnen von Séché Studio haben die organischen Teppiche in Anlehnung an ihre Kindheitserinnerungen von der Küste Dänemarks designt. Bild: Carpet Concept, Foto: Ege Carpets
    • Auch dieser Holzparkettboden schlägt Wellen! Die gefräste Oberfläche der «Vulcano Fresco Duna» Diele ist nicht nur höchst dekorativ, sondern entzückt mit leichtem Massage-Effekt auch die Barfussgänger unter uns. Das Buchenholz wurde einer Wärmebehandlung unterzogen, wodurch chemische Behandlungen überflüssig werden. Bild: Mafi, Foto: Maurizio Marcato
    • Wer schon einmal am Giant's Causeway in Irland war, der vermag die Brücke zu Bisazzas «Capalbio Noce» aus der Marmo-Kollektion vielleicht auch zu schlagen. Für alle anderen ist es eine wunderschöne, eher an Geometrie (denn an Mutter Natur) angelehnte, Fliese. Foto: Bisazza
    • Viel kleinere Quader macht sich der höchst strapazierfähige Lärchenboden «Domino Vulcano» zunutze. Die Hirnholzklötze werden kompakt auf einem Parkettnetz zusammengehalten und erst im Zuge der Verlegung geölt. Ein Boden so individuell wie ein Baum es ist. Bild: Mafi, Foto: James Harris
    • Mit den individuell breit und bis zu vier Meter lang gefertigten Dielen der Eichenparkettkollektion Unicopark wird der Boden zum einzigartigen Unikat – insbesondere mit der handgearbeiteten Handcrafted-Serie. Foto: Bauwerk Parkett
    • Nicht minder exklusiv wird Holz in den «Fürstlichen Schlossdielen» präsentiert, die ihrem Namen mehr denn gerecht werden: Bis 12 m lang und 35 cm breit sind die Dielen und über 20 Holzarten stehen zur Auswahl – von astrein bis rustikal, mit Oberflächenbeschaffenheiten von glatt über handgehobelt bis ausgeschliffen. Foto: Atlas Holz
    • Bedenkenloser Einsatz von Holz im Badezimmer? Wem der Entscheid zu Holzparkett schwer fällt, dem stehen bei Floortrade auch zahlreiche Alternativen wie zum Beispiel robuste Vinylböden zur Verfügung, die optisch nicht von Echtholz zu unterscheiden sind. Foto: Floortrade
    • Wer einen klassischeren Bodenbelag für das Bad (oder auch andere Einsatzgebiete) sucht, der kommt nicht um die keramische Platte herum. Seit über 200 Jahren widmet sich der Familienbetrieb Ganz Baukeramik der Herstellung und dem Handel von modernsten keramischen Platten wie auch der Reproduktion historischer Platten. Foto: Ganz Baukeramik
    • Andere träumen von fugenlosen, homogenen und doch lebendigen Böden: Bei diesem Umbau einer Terrassenwohnung hat Bodarto einen neuen mineralischen Bodenbelag über den bestehenden keramischen Plattenboden verarbeitet und den Räumen Weite und Einzigartigkeit verliehen. Foto: Bodarto
    • Auch der mineralische Belag «Texolit Rustico» ist fugenlos, wird in mehreren Arbeitsgängen gespachtelt, geschliffen und versiegelt, wodurch er nicht nur seine individuelle Optik erhält, sondern auch problemlos im Nassbereich eingesetzt werden kann. Foto: Texolit
    • Der Vergangenheit enthoben: Der fugenlose VIA Terrazzo lässt den traditionellen Gussterrazzo, der im 19. Jahrhundert flüssig eingebracht, mit hohem Druck ausgewalzt und nach der Aushärtung vor Ort geschliffen wurde, in modernen Farben wieder aufleben. Foto: Via Platten
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      Text: Silvia Steidinger

      Ein Beitrag von metermagazin.com für RaiffeisenCasa